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  ZWISCHENABLAGE (ZA3o3)
  14139314
 

Hier entsteht die Seite "ZWISCHENABLAGE  (Wunsch aus Not: ZA3o3 bis ____ )".

Erstausstattung - einmalige Beihilfen

Abweichend von § 20 Abs. 1 SGB II und § 28 Abs. 1 SGB XII werden nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 – 3 SGB II und § 31 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 SGB XII einmalige Leistungen festgeschrieben, die nicht von den Regelleistungen/-sätzen erfasst und somit bei Bedarf ergänzend zu gewähren sind. Hierbei handelt es sich um Leistungen für:

  • 1.Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsgeräte ,
  • 2.Erstausstattungen für Bekleidung einschließlich bei Schwangerschaft und Geburt ,
  • 3.mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen.

Mit der Formulierung „Erstausstattung“ hat der Gesetzgeber klargestellt, dass einmalige Leistungen für Möbel und Hausrat sowie für Bekleidung ergänzend zu den Regelleistungen nur bei einer tatsächlichen Erstausstattung infrage kommen. Neben den Beziehern von Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und Sozialhilfe haben auch solche Personen einen Anspruch auf einmalige Beihilfen, die keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten, aufgrund ihres geringen Einkommens und Vermögens zur Deckung dieses Bedarfes jedoch nicht in der Lage sind.

Welche Leistungen zur Erstausstattung Ihnen bewilligt werden können, dazu gibt es ein Rundschreiben I Nr. 38 /2004 in der überarbeiteten Fassung vom 25. Februar 2008 (pdf) (Quelle: Berlin.de) .

Lesen Sie dazu auch: Pauschalbetraege fuer die Wohnungserstausstattung muessen bedarfsdeckend sein

 

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Die Anfrage wird an folgenden Anbieter weitergeleitet:

Empfänger:
Pirelli RE Property Management Deutschland GmbH
Kundencenter

Objektname:
Cracauer Str. 39114 Magdeburg

Ihre Objektanfrage wurde an den Objekt-Anbieter versandt.  (per 21.08.2008)


 
Infoanfrage
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Empfänger : guter grund Immobilien
Wolfgang Seidel

Betreff : günstige 1 RW in MD Stadtfeld mit EBK An 1.9.

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xxx
EXPOSÈ

Altstadt – Otto-von-Guericke-Straße 88

Stadtteil 39104 Altstadt
Wohnfläche ca. 24 qm
Gesamtmiete 245,00 Euro
Exposè

Ort
Magdeburg
Grundmiete 242,00 €
Postleitzahl
39110 NK-Vorauszahlung 95,00 €
Stadtteil
Stadtfeld West Gesamtmiete 337,00 €
Straße
Beimsstraße 67 Mieterprovision provisionsfrei
Bezugsfrei ab
Nach Vereinbarung Mietkaution 484,00 €
Wohnungstyp
Erdgeschosswohnung
DARAUS:

Sehr geehrte Damen und Herren:

Zudem besteht großes Interesse zur Beimsstraße 67 und Otto-von-Guericke-Straße 88 - wie Ihr Angebot noch oder wieder lautet, denn vorteilhaft ist auch für Sie, dass

a)

auch diese-n  Wohnung-en provisionsfrei  und

 

b)

bezugsfrei nach Vereinbarung und Zahlung der Mietkaution sind, was bei mir geregelt aus Steuergeldern zu erfolgen hat, da der Wohnungstyp (Mehrzahl) größtenteils Hartz-IV-gerecht ist.


 

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xxx
14:34   1,5 Zimmer Wohnung Ankerstraße 3

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Erstausstattung - einmalige Beihilfen

Abweichend von § 20 Abs. 1 SGB II und § 28 Abs. 1 SGB XII werden nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 – 3 SGB II und § 31 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 SGB XII einmalige Leistungen festgeschrieben, die nicht von den Regelleistungen/-sätzen erfasst und somit bei Bedarf ergänzend zu gewähren sind. Hierbei handelt es sich um Leistungen für:

  • 1.Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsgeräte ,
  • 2.Erstausstattungen für Bekleidung einschließlich bei Schwangerschaft und Geburt ,
  • 3.mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen.

Mit der Formulierung „Erstausstattung“ hat der Gesetzgeber klargestellt, dass einmalige Leistungen für Möbel und Hausrat sowie für Bekleidung ergänzend zu den Regelleistungen nur bei einer tatsächlichen Erstausstattung infrage kommen. Neben den Beziehern von Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und Sozialhilfe haben auch solche Personen einen Anspruch auf einmalige Beihilfen, die keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten, aufgrund ihres geringen Einkommens und Vermögens zur Deckung dieses Bedarfes jedoch nicht in der Lage sind.

Welche Leistungen zur Erstausstattung Ihnen bewilligt werden können, dazu gibt es ein Rundschreiben I Nr. 38 /2004 in der überarbeiteten Fassung vom 25. Februar 2008 (pdf) (Quelle: Berlin.de) .

Lesen Sie dazu auch: Pauschalbetraege fuer die Wohnungserstausstattung muessen bedarfsdeckend sein

 

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Grundmiete 242,00 €
Postleitzahl
39110 NK-Vorauszahlung 95,00 €
Stadtteil
Stadtfeld West Gesamtmiete 337,00 €
Straße
Beimsstraße 67 Mieterprovision provisionsfrei
Bezugsfrei ab
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Wohnungstyp
Erdgeschosswohnung
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Sehr geehrte Damen und Herren:

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a)

auch diese-n  Wohnung-en provisionsfrei  und

 

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WAS SICH (SCHÖN?) LIEST:

Magdeburger Beschäftigungspakt "Kompetenz und Erfahrung für die Region"

Ralf Mitter
Jobcenter Arbeitsgemeinschaft Magdeburg GmbH
Otto-von-Guericke-Straße 12
39104  Magdeburg
Tel: 0391/ 562 14 08
Fax: 0391/ 562 1688
Email: Ralf.Mitter@arbeitsagentur.de
Internet: http://www.jobcenter-magdeburg.de/?mnu=7
JobCenter - Arbeitsgemeinschaft Magdeburg GmbH, Arbeitsgemeinschaft Bördekreis
Arbeitslosenquote in der Paktregion von 9,8% bis 13,7%
Anzahl der Arbeitslosen**: 4.650
Einwohnerzahl: 416.503
*   Angaben beziehen auf den gesamten Paktverbund
** im Rechtskreis des SGB II im Alter zwischen 50 und 64 Jahre
Magdeburger Beschäftigungspakt "Kompetenz und Erfahrung für die Region"

     
   
     
Jobcenter
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50plus


Impressum

Logo Perspektive 50plus unterstützt und gefördert durch
Logo Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Perspektive 50plus - Kompetenz und Erfahrung für die Region
Ein Angebot für Arbeitgeber und Arbeitsuchende

Das von der Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH initiierte Projekt „Kompetenz und Erfahrung für die Region“ ist eines von insgesamt 62 bundesweit prämierten Modellprojekten im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte in den Regionen“, das nunmehr in der zweiten Programmphase (2008-2010) umgesetzt wird. Im Mittelpunkt dieses Paktes steht die berufliche Wiedereingliederung älterer Arbeitsuchender in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

„Kompetenz und Erfahrung für die Region“ wird durch Vermittlungsteams der tbz Magdeburg gGmbH, des Berufsbildungszentrums/Akademie der Handwerkskammer Magdeburg und der Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH realisiert.

In der ersten Programmphase von November 2005 bis Dezember 2007 ist es gelun-gen, im Raum Magdeburg 220 ältere erwerbsfähige Hilfebedürftige in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren; etwa 68% davon in unbefristete sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse.
menschen
Aufbauend auf diesen positiven Erfahrungen ist die Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH zu Beginn des Jahres 2008 eine Kooperation mit dem Job-Center der ARGE Börde eingegangen und hat damit den Wirkungsbereich des Projektes regional ausgeweitet.

1.095 Teilnehmer wurden in den Beschäftigungspakt im vergangenen Jahr aktiviert, 203 haben eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufgenommen, 136 davon in unbefristeten Arbeitsverhältnissen.
Damit wurde die Zielstellung für 2008 erreicht und sogar leicht übertroffen.

Für 2009 stehen noch größeren Herausforderungen an.

Mit der Einbindung der neuen Partner Arbeitsgemeinschaft Grundsicherung im Job-Center Jerichower Land und der KoBa Schönebeck wird eine regionale Erweiterung des Beschäftigungspaktes auf alle unmittelbar an die Landeshauptstadt Magdeburg angrenzenden Landkreise erreicht und so das Potenzial der älteren erwerbslosen Hilfebedürftigen deutlich vergrößert.
Hieraus abgeleitet steht im Jahr 2009 das Ziel, 1.300 Projektteilnehmer zu aktivieren und davon 360 in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu integrieren.

Der Magdeburger Beschäftigungspakt „Kompetenz und Erfahrung für die Region“ wird unterstützt und gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und kofinanziert von den beteiligten Grundsicherungsträgern.

 

Arbeitgeber
Wenn Sie als Arbeitgeber kurzfristig oder zu einem späteren Zeitpunkt eine motivierte und kompetente Arbeitskraft suchen, so nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf:
- Herr Glistau, Projektleiter im tbz, Telefon (0391) 406 31 59
- Frau Stuth, Projektleiterin im BBZ der HWK, Telefon (0391) 624 81 94
- Frau Schröder, Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH, Telefon (0391) 562 10 24

Geben Sie uns die Chance, bekannte Vorbehalte zu besprechen und Ihnen hierzu Lösungen anzubieten.

 

Arbeitssuchende
Wenn Sie als Arbeitsuchender die Möglichkeit unseres Projektes nutzen möchten, sprechen Sie bitte mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner im Jobcenter oder erkundigen Sie sich bei den Ansprechpartnern der Teilprojekte im tbz und im BBZ der Handwerkskammer.

 

Projektinhalte und Organisation

 

Veröffentlichung zu den Projekten (im PDF-Format)

 

Weitere Links zum Thema

Perspektive 50+
"Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Langzeitarbeitsloser.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden sich weitere nützliche Informationen zur Initiative 50plus

Erfahrung ist Zukunft
Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" der Bundesregierung will eine gesellschaftliche Debatte über die Chancen des demografischen Wandels anstoßen und notwendige Veränderungsprozesse in Gang bringen

Potenzial des Alters
Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Chance 50 Plus
Vorurteile und Fakten zur Arbeit der Menschen über 50, Webseite des Bündnisses für Arbeit in Bremen

Studie Alter und Arbeitsleitung
"Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Alter und der Arbeitsleistung. Jüngere und ältere Mitarbeiter sind gleichermaßen motiviert. Die Arbeitszufriedenheit steigt mit zunehmendem Alter", so heißt es in einer Studie des Personaldienstleisters Adecco.

Hans Boeckler Stiftung (DGB)
Kooperationsprojekt der Hans Boeckler Stiftung (DGB) mit dem Institut der deutschen Wirtschaft, Köln.
Ziel ist es, in Form einer Toolbox insbesondere Klein- und Mittelständischen Unternehmen ein Informations- und Instrumentenset zur Verfügung zu stellen, das sie für die betrieblichen Folgen des demografischen Wandels sensibilisiert

Demowerkzeuge
20 ausgewählte praxiserprobte Vorgehensweisen, Verfahren und Instrumente. Über 100 betriebliche Einsatzfälle aus den drei Vorhaben zur Demografie-Initiative I als Wissens- und Erfahrungsbasis

INQA
INQA fördert seit 2002 Projekte, die dazu beitragen sollen, das vorhandene Know-How im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit effizienter zusammenzuführen und in Lösungsmodellen für die Praxis umzusetzen

... 2009  // Europawahl 2009  // Bundestagswahl 2009

Vom Wissen zum Wandel: Evaluation im E-Learning zur kontinuierlichen Verbesserung des didaktischen Designs Programmbeschreibung