Hier entsteht die Seite "ZWISCHENABLAGE (Wunsch aus Not: ZA3o3 bis ____ )".
Erstausstattung - einmalige Beihilfen
Abweichend von § 20 Abs. 1 SGB II und § 28 Abs. 1 SGB XII werden nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 – 3 SGB II und § 31 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 SGB XII einmalige Leistungen festgeschrieben, die nicht von den Regelleistungen/-sätzen erfasst und somit bei Bedarf ergänzend zu gewähren sind. Hierbei handelt es sich um Leistungen für:
1.Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsgeräte ,
3.mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen.
Mit der Formulierung „Erstausstattung“ hat der Gesetzgeber klargestellt, dass einmalige Leistungen für Möbel und Hausrat sowie für Bekleidung ergänzend zu den Regelleistungen nur bei einer tatsächlichen Erstausstattung infrage kommen. Neben den Beziehern von Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und Sozialhilfe haben auch solche Personen einen Anspruch auf einmalige Beihilfen, die keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten, aufgrund ihres geringen Einkommens und Vermögens zur Deckung dieses Bedarfes jedoch nicht in der Lage sind.
Ort Magdeburg Grundmiete 242,00 € Postleitzahl 39110 NK-Vorauszahlung 95,00 € Stadtteil Stadtfeld West Gesamtmiete 337,00 € Straße Beimsstraße 67 Mieterprovision provisionsfrei Bezugsfrei ab Nach Vereinbarung Mietkaution 484,00 € Wohnungstyp Erdgeschosswohnung DARAUS:
Sehr geehrte Damen und Herren:
Zudem besteht großes Interesse zur Beimsstraße 67 und Otto-von-Guericke-Straße 88 - wie Ihr Angebot noch oder wieder lautet, denn vorteilhaft ist auch für Sie, dass
a)
auch diese-nWohnung-en provisionsfreiund
b)
bezugsfrei nach Vereinbarung und Zahlung der Mietkaution sind, was bei mir geregelt aus Steuergeldern zu erfolgen hat, da der Wohnungstyp (Mehrzahl) größtenteils Hartz-IV-gerecht ist.
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Erstausstattung - einmalige Beihilfen
Abweichend von § 20 Abs. 1 SGB II und § 28 Abs. 1 SGB XII werden nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 – 3 SGB II und § 31 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 SGB XII einmalige Leistungen festgeschrieben, die nicht von den Regelleistungen/-sätzen erfasst und somit bei Bedarf ergänzend zu gewähren sind. Hierbei handelt es sich um Leistungen für:
1.Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsgeräte ,
3.mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen.
Mit der Formulierung „Erstausstattung“ hat der Gesetzgeber klargestellt, dass einmalige Leistungen für Möbel und Hausrat sowie für Bekleidung ergänzend zu den Regelleistungen nur bei einer tatsächlichen Erstausstattung infrage kommen. Neben den Beziehern von Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und Sozialhilfe haben auch solche Personen einen Anspruch auf einmalige Beihilfen, die keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten, aufgrund ihres geringen Einkommens und Vermögens zur Deckung dieses Bedarfes jedoch nicht in der Lage sind.
Ort Magdeburg Grundmiete 242,00 € Postleitzahl 39110 NK-Vorauszahlung 95,00 € Stadtteil Stadtfeld West Gesamtmiete 337,00 € Straße Beimsstraße 67 Mieterprovision provisionsfrei Bezugsfrei ab Nach Vereinbarung Mietkaution 484,00 € Wohnungstyp Erdgeschosswohnung DARAUS:
Sehr geehrte Damen und Herren:
Zudem besteht großes Interesse zur Beimsstraße 67 und Otto-von-Guericke-Straße 88 - wie Ihr Angebot noch oder wieder lautet, denn vorteilhaft ist auch für Sie, dass
a)
auch diese-nWohnung-en provisionsfreiund
b)
bezugsfrei nach Vereinbarung und Zahlung der Mietkaution sind, was bei mir geregelt aus Steuergeldern zu erfolgen hat, da der Wohnungstyp (Mehrzahl) größtenteils Hartz-IV-gerecht ist.
Im Januar 2009 startete das Kampagnenjahr zum Bundesprogramm. Es konzentriert sich auf die Förderung von Aspekten rund um die Schwerpunkte Gesundheit, Mobilität sowie fachliche und soziale Kompetenzen.
Botschafter 50plus
Im Rahmen des Kampagnenjahres sind Botschafterinnen und Botschafter aktiv, die von den Pakten eingesetzt werden. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport stehen stellvertretend für eine starke Generation und lenken den Blick auf ein verändertes Altersbild in der Gesellschaft.
Gesundheit
„Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ ermöglicht es älteren Langzeitarbeitslosen, körperlich und geistig fit ins Berufsleben zurückzufinden, indem die physische und psychische Eigenverantwortung arbeitsloser Frauen und Männer gestärkt wird.
Deshalb kooperiert das Bundesprogramm mit Partnern aus dem Gesundheitssektor, wie Rentenversicherungsträger,Krankenkassen, Ärzte, Apothekerverbände und -zeitungen, Ernährungsverbände und Programme der Länder zur Gesundheitsförderung sowie regionale Sportverbände.
Fachliche Fähigkeiten sind auf dem Arbeitsmarkt genauso entscheidend wie soziale Kompetenzen. Die Förderung fachlicher Potenziale steigert das Selbstwertgefühl jedes Einzelnen und trägt somit letztlich zum Ausbau sozialer Kompetenzen bei. Langzeitarbeitslose individuell zu betreuen und zu fördern, ist ein erfolgversprechender Ansatz, Menschen zurück in Arbeit zu bringen.
Dazu setzt Perspektive 50plus auf starke Partner aus Politik und Wirtschaft aber auch auf die Einbindung gesellschaftlicher Interessenverbände wie Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände.
Mobilität ist ein wichtiges Thema, wenn es um die Verbesserung der Beschäftigungschancen von Langzeitarbeitslosen der Generation 50plus geht. Ältere Langzeitarbeitslose zurück ins Berufsleben zu bringen, darf nicht am Weg zur Arbeit scheitern.
Deshalb setzt das Bundesprogramm auf die Zusammenarbeit mit Verbünden des ÖPNV oder der Politik und Verwaltung auf kommunaler Ebene, aber auch mit Unternehmen wie Autohäuser und Autovermieter sowie Bildungsinstitute und Gewerkschaften.
Perspektive 50plus - Kompetenz und Erfahrung für die Region Ein Angebot für Arbeitgeber und Arbeitsuchende
Das von der Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH initiierte Projekt „Kompetenz und Erfahrung für die Region“ ist eines von insgesamt 62 bundesweit prämierten Modellprojekten im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte in den Regionen“, das nunmehr in der zweiten Programmphase (2008-2010) umgesetzt wird. Im Mittelpunkt dieses Paktes steht die berufliche Wiedereingliederung älterer Arbeitsuchender in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
„Kompetenz und Erfahrung für die Region“ wird durch Vermittlungsteams der tbz Magdeburg gGmbH, des Berufsbildungszentrums/Akademie der Handwerkskammer Magdeburg und der Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH realisiert.
In der ersten Programmphase von November 2005 bis Dezember 2007 ist es gelun-gen, im Raum Magdeburg 220 ältere erwerbsfähige Hilfebedürftige in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren; etwa 68% davon in unbefristete sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Aufbauend auf diesen positiven Erfahrungen ist die Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH zu Beginn des Jahres 2008 eine Kooperation mit dem Job-Center der ARGE Börde eingegangen und hat damit den Wirkungsbereich des Projektes regional ausgeweitet.
1.095 Teilnehmer wurden in den Beschäftigungspakt im vergangenen Jahr aktiviert, 203 haben eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufgenommen, 136 davon in unbefristeten Arbeitsverhältnissen. Damit wurde die Zielstellung für 2008 erreicht und sogar leicht übertroffen.
Für 2009 stehen noch größeren Herausforderungen an.
Mit der Einbindung der neuen Partner Arbeitsgemeinschaft Grundsicherung im Job-Center Jerichower Land und der KoBa Schönebeck wird eine regionale Erweiterung des Beschäftigungspaktes auf alle unmittelbar an die Landeshauptstadt Magdeburg angrenzenden Landkreise erreicht und so das Potenzial der älteren erwerbslosen Hilfebedürftigen deutlich vergrößert. Hieraus abgeleitet steht im Jahr 2009 das Ziel, 1.300 Projektteilnehmer zu aktivieren und davon 360 in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu integrieren.
Der Magdeburger Beschäftigungspakt „Kompetenz und Erfahrung für die Region“ wird unterstützt und gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und kofinanziert von den beteiligten Grundsicherungsträgern.
Arbeitgeber Wenn Sie als Arbeitgeber kurzfristig oder zu einem späteren Zeitpunkt eine motivierte und kompetente Arbeitskraft suchen, so nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf: - Herr Glistau, Projektleiter im tbz, Telefon (0391) 406 31 59 - Frau Stuth, Projektleiterin im BBZ der HWK, Telefon (0391) 624 81 94 - Frau Schröder, Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH, Telefon (0391) 562 10 24
Geben Sie uns die Chance, bekannte Vorbehalte zu besprechen und Ihnen hierzu Lösungen anzubieten.
Arbeitssuchende Wenn Sie als Arbeitsuchender die Möglichkeit unseres Projektes nutzen möchten, sprechen Sie bitte mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner im Jobcenter oder erkundigen Sie sich bei den Ansprechpartnern der Teilprojekte im tbz und im BBZ der Handwerkskammer.
Perspektive 50+ "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Langzeitarbeitsloser.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales Auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden sich weitere nützliche Informationen zur Initiative 50plus
Erfahrung ist Zukunft Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" der Bundesregierung will eine gesellschaftliche Debatte über die Chancen des demografischen Wandels anstoßen und notwendige Veränderungsprozesse in Gang bringen
Potenzial des Alters Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Chance 50 Plus Vorurteile und Fakten zur Arbeit der Menschen über 50, Webseite des Bündnisses für Arbeit in Bremen
Studie Alter und Arbeitsleitung "Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Alter und der Arbeitsleistung. Jüngere und ältere Mitarbeiter sind gleichermaßen motiviert. Die Arbeitszufriedenheit steigt mit zunehmendem Alter", so heißt es in einer Studie des Personaldienstleisters Adecco.
Hans Boeckler Stiftung (DGB) Kooperationsprojekt der Hans Boeckler Stiftung (DGB) mit dem Institut der deutschen Wirtschaft, Köln. Ziel ist es, in Form einer Toolbox insbesondere Klein- und Mittelständischen Unternehmen ein Informations- und Instrumentenset zur Verfügung zu stellen, das sie für die betrieblichen Folgen des demografischen Wandels sensibilisiert
Demowerkzeuge 20 ausgewählte praxiserprobte Vorgehensweisen, Verfahren und Instrumente. Über 100 betriebliche Einsatzfälle aus den drei Vorhaben zur Demografie-Initiative I als Wissens- und Erfahrungsbasis
INQA INQA fördert seit 2002 Projekte, die dazu beitragen sollen, das vorhandene Know-How im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit effizienter zusammenzuführen und in Lösungsmodellen für die Praxis umzusetzen