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Das ADU - Zeichen
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT dem Cursor über die gesamte Seite Hier entsteht die Seite AUSEINANDERSETZUNG mit "Sieben Männer und eine Frau streiten um die Stadtregentschaft" und sind damit abhängig von der, wie sich heraustellen wird, einseitigen oder zumindest oberflächlichen
http://67693.rapidforum.com/: PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... (Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit)QUERBETT an Meldungen und sonstige Themen bringen vielleicht Neues zutage?!
OB-Wahl 2008
Die Bewerbungsrunde für die Oberbürgermeister-Wahl am 9. März ist abgeschlossen
Sieben Männer und eine Frau streiten um die Stadtregentschaft
Von Katja Tessnow
Und das sind die Kandidaten:
- Werner Gaede (53), parteilos, freischaffender Alltags-/Trauerbegleiter, geschieden, zwei Kinder - André Höppner (39), parteilos, seit September 2006 arbeitslos, geschieden, zwei Kinder - Lydia Hüskens (43), FDP, promovierte Historikerin, Landtagsabgeordnete, verheiratet, zwei Kinder - Olaf Meister (36), Bündnis 90/Die Grünen, Rechtsanwalt, verheiratet, zwei Kinder - Oliver Schilling (35), future! – die Jugendpartei, Diplomingenieur, ledig - Wigbert Schwenke (46), CDU, Systembetreuer, Landtagsabgeordneter, verheiratet, zwei Kinder - Frank Theile (50), Die Linke, ehem. NVA-Jagdfl ieger, heute Wobau-Angestellter, geschieden, zwei Kinder - Lutz Trümper (52), SPD, promov. Chemiker, Oberbürgermeister seit 2001, verheiratet, eine Tochter Magdeburg - Am 9. März sind die Magdeburger aufgerufen, das erste Amt der Stadt für sieben Jahre neu zu besetzen. Kurz vor Bewerbungsschluss rückten neben den sechs von den Parteien nominierten Kandidaten noch zwei parteilose Einzelbewerber in die Riege der Amtsanwärter auf. Bestehen alle die amtliche Überprüfung, stehen am 9. März acht Bewerber zur Wahl : sieben Männer und eine Frau.
Der arbeitslose Magdeburger André Höppner und der nach eigenen Angaben freiberuflich-sozial tätige Werner Gaede, geboren in Gardelegen, haben jeweils mehr als einhundert Magdeburger hinter sich gebracht, die ihre Kandidatur stützen und mischen nunmehr als parteilose Außenseiter im Wahlkampf mit. Abschließend entschied der Stadtrat über die Zulassung der Bewerber. Nach Auskunft des Wahlamtes gibt es allerdings bisher keine rechtlichen Bedenken gegen einen oder gar mehrere der Kandidaten, so dass der Ratssegen für den acht Namen umfassenden Stimmzettel eine Formalie werden dürfte. Zur Wahl kann sich prinzipiell jeder stellen, der das 21. Lebensjahr erreicht und das 65. noch nicht überschritten hat, in Magdeburg wohnhaft, nicht vorbestraft und nicht richterlich entmündigt ist. Einzige weitere Bedingung für freie Kandidaten ohne etablierte Partei im Rücken : mindestens einhundert Unterstützerunterschriften von Wahlberechtigten. Anno 2001 rangen noch elf Bewerber um das höchste, politische Amt in Magdeburg. Sechs parteilose Kandidaten traten dazumal gegen die parteigewaltig Unterstützten an – mehr oder minder lautstark und aktiv meinungsbildend, wenn auch letztlich chancenlos mit Blick auf einen etwaigen Wahlsieg nach dem Quereinstieg. Auf das mit Abstand höchste Wahlergebnis unter den freien Kandidaten kam zur OB-Wahl 2001 der Jugendsozialarbeiter Hans-Jörg Beyerling mit knappen 2, 4 Prozent. Beim anstehenden Wahlgang erweist sich nicht nur das Feld der parteilosen Seiteneinsteiger als ausgedünnt, auch manche große Partei tat sich schwer bei der Kandidatenfindung. Diskussionsfrei ging die Kandidatenkür lediglich bei den Sozialdemokraten über die Bühne, die mit dem Amtsinhaber Lutz Trümper auf die aus ihrer Perspektive sicherste verfügbare Bank setzen können. Anmerkungen: -/ e anstelle von bis (was ausdrücken helfen soll, dass es sich hier nicht nur um zwei Tätigkeitsfelder handelt, sonder um eine ganze Palette - selbst schwierigster und dabei oft selbstlosester Art - Beweise auf Anfrage: zudiensten@gmx.net bzw. wahlalternative@ostmail.de
[ document info ] Copyright © Volksstimme.de 2008 Dokument erstellt am 12.02.2008 um 05:55:56 Uhr Erscheinungsdatum 12.02.2008 | Ausgabe: mdx Es folgt Das Außenseiter-Duo zur Oberbürgermeister-Wahl Ein Arbeitsloser und ein sozial-bewegter " Freischaffender " reichen Bewerbungen kurz vor Toresschluss ein
Das Außenseiter-Duo zur Oberbürgermeister-Wahl
Von Katja Tessnow
Magdeburg. Am Montagnachmittag kurz vor Bewerbungsschluss reichte Werner Gaede als letzter Kandidat zur Oberbürgermeister-Wahl am 9. März seine Unterlagen im Wahlamt ein. " Ich habe sicherheitshalber etwa 30 Unterschriften mehr gesammelt, als nötig waren ", erzählt der 53-Jährige, der sich als Miniunternehmer im Bereich der sozialen Betreuung freischaffend durchs Leben schlägt. Einhundert wahlberechtigte Magdeburger müssen die Kandidatur eines freien Bewerbers ohne Parteibindung unterstützen, auf dass sein Name auf dem Stimmzettel zur OB-Wahl erscheint. Gaede ist stolz auf seine rund 130 Unterstützer " aus allen Generationen ".
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Auch der arbeits- und parteilose Magdeburger André Höppner, 39 Jahre, hat mehr als einhundert Unterstützer für seine Bewerbung hinter sich versammelt : " Ich bin im Bekanntenkreis und im Wohngebiet sammeln gegangen ", erzählt der Stadtfelder. Gaede, W. bedeutet: ![]() ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die beiden Einzelkämpfer mit Außenseiterstatus – geben eine ähnliche Motivation für ihren Antritt zur OB-Wahl an : Sie fühlen sich von keinem der sechs Parteien-Kandidaten vertreten. " Die reden doch alle bloß schön, aber raus kommt nichts. Da habe ich mir gedacht, bevor du bloß meckerst, machst du’s selbst ", sagt André Höppner. Sogar einen Werbeflyer hat er mit familiärer Unterstützung drucken lassen. " Mal einer von euch, macht was draus ", lautet sein politisch nicht gerade greifbarer Slogan. Mit dem vormaligen SPD-Ministerpräsidenten gleichen Nachnamens sei er " nicht verwandt und nicht verschwägert ", stellt Höppner klar. Er selbst hat um 1990 den klassischen Einbruch eines ungelernt- " gelernten " DDR-Bürgers erlebt. " Ich habe die Schule bis zur achten Klasse gemacht und dann zehn Jahre im Thälmannwerk als Stahlwerker gearbeitet. Zur Wende war Schluss. " Höppner – geschieden zwei Kinder – schlug sich fortan mit Jobs auf dem Bau durch und war zuletzt bis September 2006 als Gerüstbauer in Holland auf Montage. " Seitdem bin ich arbeitslos und beziehe inzwischen Hartz IV. " " Arbeitslos, Hartz-IV-Empfänger " – so will Höppner seine " Berufsbezeichnung " auf dem Stimmzettel zur OB-Wahl vermerkt wissen. Das Bekenntnis sozialer Randständigkeit ist Höppners Form des Protestes. Werner Gaede, der einzige parteilose Höppner-Konkurrent zur bevorstehenden OB-Wahl, hat offenbar ein ziemlich bewegtes privates und berufliches Leben hinter sich. Zu DDR-Zeiten habe er überwiegend gekellnert, sagt der gebürtige Gardelegener, der " mal glücklich in Dresden verheiratet " war und später einige Jahre " in meiner Lieblingsstadt Schwerin gelebt " hat. Als Betriebswirt und als freier Journalist sei er daneben schon tätig gewesen. Heute gibt Gaede als seine offizielle Berufsbezeichnung " Alltags- bis Trauerbegleiter, freischaffend " an. So soll es auch auf dem Stimmzettel zur OB-Wahl stehen : " Das war mir wichtig. " " Ich unterstütze Studenten in Not, Menschen, die Angst vor Obdachlosigkeit haben, oder solche, die Angst davor haben, ihre verstorbenen Angehörigen nicht würdig unter die Erde bringen zu können. " Zu diesem Job habe er, so Gaede, in einer sozialen Selbsthilfe-Initiative namens " allerhand durch uns " gefunden, die aus den Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV im Jahr 2004 hervorging. Gaede war zeitweise im Verein für Arbeit und soziale Gerechtigkeit aktiv ( später die Partei WASG, die mit der PDS zur Linken fusionierte ), brach aber mit den linksparteilichen Reihen und will nun im Alleingang seinem Ärger über soziale Ungerechtigkeit Luft machen. Dafür habe er von Freunden und Bekannten viel Zuspruch bekommen. " In diesem Jahr nehme ich Anlauf. Zur nächsten OB-Wahl in sieben Jahren will ich es schaffen ", sagt Gaede und meint nichts Geringeres als den Sieg. Gaedes Alleingang kommt politisch noch sehr ungenau daher. Sein Selbstbewusstsein mutet übertrieben an. Die Volksstimme wird in den kommenden Wochen alle acht Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters in ausführlichen Porträts vorstellen. [ document info ] Copyright © Volksstimme.de 2008 Dokument erstellt am 13.02.2008 um 05:56:16 Uhr Erscheinungsdatum 13.02.2008 | Ausgabe: mdx xxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx von Meinungssammler aus Magdeburg am 05.03.2008 07:17 Homepage: http://www.magdeburg.de/index.phtml?sNavID=1.100&mNavID=1.100&object=tx|698.3321.1 Ihre Stimme zählt!
Stadtwahlleiter Holger Platz ruft auf zur Teilnahme an den OB-Wahlen Magdeburg. Liebe Magdeburgerinnen, liebe Magdeburger, am kommenden Sonntag sind Sie aufgefordert, mitzuentscheiden, wer für die nächsten Jahre im Rathaus der Landeshauptstadt Magdeburg Politik macht. Durch die Wahl des Oberbürgermeisters bzw. der Oberbürgermeisterin werden die Weichen für die weitere Entwicklung unserer Stadt gestellt. Das ist Ihre Chance! Ihre Stimme zählt! In Magdeburg sind rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt. Sie alle hatten in den zurückliegenden Wochen ausgiebig Gelegenheit, die Kandidatin und die Kandidaten, die sich am kommenden Sonntag zur Wahl stellen, kennen zu lernen und sich mit ihren Zielen und Vorhaben zur Stadtentwicklung auseinanderzusetzen. Für das Recht auf freie und geheime Wahlen sind die Bürger in Ostdeutschland 1989 auf die Straße gegangen. Aus dem Recht auf freie Wahlen erwächst aber auch eine Verantwortung für Staat und Gesellschaft. Durch Ihre Entscheidung können Sie mitbestimmen, wer die Geschicke unserer Stadt in den nächsten sieben Jahren lenkt. Organisatorisch ist alles in den 133 Wahllokalen unserer Stadt gut vorbereitet. Sie werden am kommenden Sonntag von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sein. Ab 18.00 Uhr werden die Wahlvorstände die Stimmen auszählen. Sie als Wähler können übrigens dabei sein, wenn das Wahlergebnis in Ihrem Wahllokal ermittelt wird – die Auszählung der Stimmen ist öffentlich. Der Oberbürgermeister/die Oberbürgermeisterin wird für sieben Jahre gewählt. Das ist eine Zeit, in der wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Stadt getroffen werden. Geben Sie deshalb am kommenden Sonntag mit Ihrer Stimme dem Kandidaten oder der Kandidatin Ihres Vertrauens das Mandat, zukunftsfähige Lösungen für unsere Stadt zu entwickeln. Ihre Stimme zählt! Holger Platz Stadtwahlleiter Siehe auch: ... im "ABC" - ein weiteres begrüßenswertes Motto ... http://abc-der-infos.de/blog/?p=2470 ; http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/magdeburg/?em_cnt=742693& und http://abc-der-infos.de/blog/?p=2426 , wie viels andere mehr - darunter: Wenn es so ist, dass aus Steuermitteln Wahlkampfkostenrückerstattung fließt, die Partei-Kandidaten also einerseits im Vorteile sind, weil sie „mehr oder weniger aus dem vollen schöpfen können!“, ist eine Ungleichheit mehrfach gegeben! Eine Chancengleichheit würde es geben, wenn allen Kandidaten ein gleicher Betrag zur Verfügung stünde – mit dem sie (Wahl ?)-Effekte erzielen könnten. Dann würde man auch mitbekommen, wer am besten improvisieren kann, was im Amte auch begrüßenswert ist, weshalb ich zu dem - den Vorschlag unterbreite, dass der Amtsinhaber - voran - auf teuere „Bepflasterungen“ verzichten sollte, und die eingesparten Gelder in städtische Projekte umgelenkt werden. Wäre es so, hätte Magdeburg z. B. ein Tierheim-Neubau, statt unverhältnismäßige Müllberg-Kosten - allein durch den nicht für die Magdeburger als angenehm und begreiflich zu empfindenden Wahlkampf, der obendrein verkehrunfallgefährdend wirkt! Außer an zentral vorgegebener Stelle, möglichst nur einer, wo gleichzeitig ein „Wald“ für Magdeburg angelegt werden sollte, indem jede-r Kandidat-in (aus eigenen Mitteln einen Baum pflanzen kann - aber nicht muss), könnten doppelte Inhalte, mit Beispielwirkung, im wahrsten Sinne des Wortes, erzielt werden. Unbenommen können in einer Art Übergangsphase nur noch parteieigene Gebäude oder Schaukästen zu ihren Zwecken genutzt werden, aber mit der unbedingt einzurichtenden Möglichkeit für parteilose demokratische Einzelbewerber zu mindestens 10 Prozent an Fläche zur Verfügung zu stellen, wodurch sich erst recht erweist, wer den besseren Standpunkt und den klarsten Inhalt hat. Auf einen Blick! [Eine andere Initiative ist hier zu finden: http://abc-der-infos.de/blog/?p=2359 ... umschrieben mit "mit Leuchtwirkung sonstwo hin", wobei gemeint ist: http://abc-der-infos.de/blog/?p=2358 (M)eine OB-SOFORT-HILFE - auszugsweise "Wie aus einem sozial arbeitenden Journalisten ein eben solcher OB wird! Dazu die Erste Lösung: mit Unterstützung des Netto-Verdienstes Als erster „Anbieter“, deutschlandweit, mit Leuchtwirkung sonstwo hin, kündigte ich in Vertraulichkeit der Presse an, was ich erst noch notariell hinterlegen wollte, nämlich eine übergroße Verfügbarkeit meines OB-Nettoverdientes ab einem bestimmten Zeitraum und für einen bestimmten Zeitraum - durchweg - für humanitäre Hilfe gegenüber und zum Vorteile von in Not geratenen Magdeburgerinnen und Magdeburgern einzusetzen!"] xxxxxxxxxxxxxx http://67693.rapidforum.com/: PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... (Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit)QUERBETT an Meldungen und sonstige Themen bringen vielleicht Neues zutage?! http://static.twoday.net/fao/files/Leucht-und-andere-Wirkungen.pdf: Leuchtkraft als Oberbürgermeister-Kandidat und andere Wirkungen ...An Werner G. Gaede liegt es n i c h t, ob sie echt verbindlich werden! Falls in 7 Jahren erst jenes Beispiel umgesetzt wird: human + vorbildlich, selbstlos, um reich und arm - HIN-und-WIEDER - persönlich - näher zu bringen! Dann trotzdem!...Teil 2 http://static.twoday.net/sum/files/W-Gaede-dreimal-von-4-in-einer-Familie.pdf: Da will man vernünftig sein und wird mit Ignoranz und dies zu oft vorgeführt!Warum mein Bruder auf das "G" in seinem Namen pocht, was die Magdeburger Volksstimme ziemlich oft missachtete! xxxxxxx Das ADU - Zeichen
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