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- brachte und bringt Nöte!")
Sehr geehrte Frau R. Franke, wenn ich Ihnen wenigstens erst einmal
einige Wohnungsangebote (nach mündlicher
Abtretungserklärungen vom 22.05.2008), aber
vor dem Erhalt der so genannten
Jobcenter-Umzugsanordnung, welche ja
ebenfalls zum Termin schon Erörterung
fand, aber uneinsichtig beibehalten worden ist:
- statt einer Aufklärung über den Wegfall der 13-prozentigen Zusatzspanne zu
den Kosten der Unterkunft
und
- statt einer naheliegenden Ankündigung: (sinngemäss) mich auf eine
dementsprechende Differenz-Zahlung einzurichten, wenn ich mein
f o l g e-
n ö t i g e s, möbliertes Wohnen beibehalten sollte (ACHTUNG: muss!)
... selbst (und unaufgefordert) zu sende, dann, weil sie zur Vorlage bei
Herrn Krüger kommen sollen, damit er auch begreift, in welcher Folge ich
stecke, seitdem der Klärung (durch den von mir einbezogenen Mieterverein)
zur wahren Wohnungssituation ausgewichen worden ist (Frau Nowak bisher 35
Tage / Stand vom 16.07.2008), ich mir in der Zeit Blasen lief, um endlich
allein Wohnen zu können, wie Sie mir "schmackhaft" machten, aber parallel
bei "TEUTLOFF" einsortierten:
- ich mir einen versicherungspflichtigen Job (nach über 1000-fachen
Vorsprachen anderer Art)
- eine Küche über Abstandszahlung
- Gardinen, und, und ... und ...
... ermöglichte, immer mit dem Wissen nach dem Verursacherprinzip und
damit Ihrer Kostenregulierung zu handeln, um am Ende - seit gestern -
unter
"5. Genossenschaftsanteile, Mietkautionen und sonstige Kosten, die im
Zusammenhang mit dem Umzug stehen, werden nicht übernommen."
... in Kenntnis gesetzt zu werden, dass es anders ist!
SPONTAN: Das war es
dann!
Solange
ich
kann,
kehre
ich zu
T...
zurück!
Noch kann ich selbst auf- und erklären!So u. a.:
"x-tes Wohnungsangebot - brachte und bringt Nöte!"
In diesem Sinne:
(Ich nehme den Termin der Schuldnerberatung nun doch wahr, arbeite die
Zeit dafür nämlich von mir aus ein, hoffentlich kommt kein Einsatz als
Schöffe noch rein, um meine Vergütung nicht einzubüßen, weil ich WAS
mit-aktualisieren lasse, WAS sich zum schriftlichen Fazit der
"Volkssolidarität" und des "Sozialen Dienst Justiz Magdeburg" eindeutig so
las, dass ich
u-n-w-i-d-e-r-b-r-i-n-g-b-a-r
verschuldet bin. Ich bringe das Praktikum zu Ende, ... und vertraue
niemanden mehr. ...)
------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Neue Immobilienangebote für Sie!
Von: "Immowelt AG" <info@Immowelt.de>
Datum: Do, 24.07.2008, 08:05
An: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de>
--------------------------------------------------------------------------
www.immowelt.de
Ihr Suchauftrag
Sehr geehrter Herr Gaede,
immowelt.de hat für Sie neue Immobilien-Angebote gefunden.
Ihr Suchauftrag:
Wohnungen zur Miete in Magdeburg (Altstadt) Umkreis 10 km
Eckdaten: Fläche: bis 55 m², Monatsmiete: bis 450 EUR, Zimmer: bis 3
Hier entsteht - nach und nach - "archivierend" und oft kommentierend bzw. zitierend - die Seite "gQ - altes Beispiel" / siehe auch: gaede-istischesQuerbeet und ABC.
Das Gesundheitssystem oder Gesundheitswesen eines Landes umfasst alle Personen, Organisationen, Einrichtungen, Regelungen und Prozesse, deren Aufgabe die Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist.
Michael Simon, Das Gesundheitssystem in Deutschland. Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise, Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen u.a. 2005.
Healthcaresystems.de: Datenbank für deutschsprachige Literatur zu Gesundheitssystemen in aller Welt.
ACHTUNG: Indem sich Sozialarbeit häufig bei den Theorien und Methoden anderen Disziplinen (wie Psychologie, Soziologie oder Medizin) bediene,werde ihre eigentliche Wirkung unscharf und veranlasse häufig Sozialarbeiter dazu, sich innerhalb der Berufslaufbahn in therapeutische Zusatzqualifikationen zu flüchten und dann nicht mehr primär als Sozialarbeiter zu wirken, so
ABC-Tipp-Nr.2: siehe unten - daraus auch: Psychosoziale Risiken werden privatisiert Die Erinn’rung ist eine mysteriöse « « « « Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899—1974) « Dr. Anna Ringbeck von der Arbeitsmarktinitiative der Stadt Münster beschäftigte sich in ihrem Beitrag
mit den Auswirkungen der gesetzlichen Veränderungen (SGB II, SGB XII, SGB III, SGB IX). Dabei sieht sie eine
Entwicklung, die sie mit der Tendenz »von der Anspruchsberechtigung zur Suppenküche« beschrieb. Künftig würden existenzielle Lebensrisiken verstärkt der individuellen Verantwortung der Betroffenen überlassen, entsprechend folgender Prinzipien:
Ziel ist die Vermeidung von Sozialhilfebezug. Die Vermittlung auf den ersten Soziale Dienste sind den aktivierenden Arbeitsmarkt hat Priorität. Das Fallmanagement wird aufgewertet. Verschärft wird das, was als siehe oben Treffpunkte 1/06 - Seite 6
Eingliederungsleistungen
zumutbar angesehen wird.
... das Gesundheitssystem (als Teil ) muss die komplexeren Zusammenhänge von
Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Behinderung in ihren persönlichen
und sozialen Zusammenhängen in den Mittelpunkt stellen. Dies war die
zentrale Forderung der rund 350 Teilnehmer des Bundeskongresses der
Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen, der Ende
Oktober letzten Jahres in Mainz stattgefunden hat. Ein Schwerpunkt der
Veranstaltung war die Situation in der Psychiatrie.
So zeichne sich in der beruflichen Rehabilitation ein Trend zu kurzfristigen berufsfördernden Maßnahmen statt langfristiger Umschulungsmaßnahmen ab. HIERMIT ERGÄNZT wega-Aktionsradius und mehr (Aum) EXZERPT Frau Ringbeck erwartet, dass perspektivisch ein Großteil der jetzt bereits Arbeitslosen dies dauerhaft bleiben wird. Dabei werde es mehr Möglichkeiten geben, auch aus dem letzten Netz des Leistungsbezugs zu fallen.
aus: Treffpunkte 1/06 - Seite 6 ff
Dabei wird von Ingo Müller-Baron und Manfred Voepel aufgezeigt, dass:
Als Fazit ist festzuhalten: Die gesellschaftlichen
Sicherungssysteme
ändern sich momentan stark. Der
Staat wird sich zunehmend aus einer
versorgenden Rolle zurückziehen
und an die Eigenverantwortlichkeit
seiner Bürger appellieren.
»Wir sind in der Wirtschaft angekommen…«, sagte treffend ein Teilnehmer und meinte damit nicht nur die Tendenz
der Privatisierung von Kliniken, sondern auch die zunehmende Relevanz von ökonomischen Prinzipien in Bereichen, die nicht wirklich Marktbereiche sind. ES BLEIBT DIE "Situation Sozialer Arbeit ..." UNGEWISS
(VIELISTAUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxverborgen- UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT ... einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen...
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere ZEITERFORDERNISSE, wie Humanismus. - Siehe oben und unter - guck mal) Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede alias wega
Ingo Müller-Baron leitet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V.
Manfred Voepel ist Leiter des Sozialdienstes im Klinikum Nord in Hamburg.
Meine Frühstückspause nutzend und Letzteres wieder einmal ergänzend: ICH GRÜSSE ALLE - SOLANGE ICH ES NOCH KANN!
WER / WEN?
Sehr geehrte Frau Freiboth, ich gehe davon aus, dass Frau Bollmann als Ihre Kollegin und Sekretärin u. a. des Chefs,
Herrn Bernd Müller (Geschäftsführer)
a u c h in dessen Auftrag um Kenntnisnahme und Aktualisierung bittet!
WAS?
So oder so, es hilft auch erklären, in meinem extrem durch Sie ausgeuferten Fall, was Alles n i c h t Inhalt von Arbeitsabläufen - z. B. a u c h bei Frau Lipfert - war. - Wobei unbegreiflich bleibt, dass diese Kollegin, wie seit 29.02.2008 von mir angeraten (gegenüber von Herrn Krüger - im Beisein von Frau Franke), in letzten beiden "Schwatzstunden" n i c h t mit anwesend war! /+1
- Auf die Wertung "Schwatzstunden" kommt man, wenn man sich vor Augen führt, was ich zu meiner Schuldensituation alles bereits kundtat, was sich so zusammenfassen läßt:
ICH BIN UNWIEDERBRINGBAR VERSCHULDET!
- So führte ich d a z u n o c h aus /+2, dass ich bei der Wobau übergroße, aber so nicht allein zuvertretende Schulden habe! /+3
Wenn die Betreffzeile - siehe nachfolgend "W.: Hilfe-Antrag aus Not, die Kur zunichte machen könnte!" damals lautete, lautet sie heute:
"x-ter Hilfe-Antrag aus Not und Ihrem Versagen!" - genauer: LEIDER (!) UND OBWOHL DIE AKTENLAGE EINE SOLCHE IST, DASS "man eben n i c h t mich mit Betreten Ihrer Amtsstuben k u r z bearbeitet, um es dann wieder sein zu lassen!"
Die Auswirkungen der gesetzlichen Veränderungen (SGB II, SGB XII, SGB III, SGB IX) brachte d a b e i eine
Entwicklung, die mit der Tendenz »von der Anspruchsberechtigung zur Suppenküche« beschrieben ist. Nicht erst künftig, sondern derzeit schon, wie angeprangert, werden existenzielle Lebensrisiken verstärkt der individuellen Verantwortung der Betroffenen überlassen, entsprechend "folgender Prinzipien:
Ziel ist die Vermeidung von Sozialhilfebezug. (Möblierungzuschlag-Wegfall ist widersprochen, aber bis heute n i c h t bearbeitet! Gicht-Zuschlag-Wegfall ist widersprochen, aber bis heute n i c h t bearbeitet! Neben etlichen anderen Anträgen, darunter der wichtigste aus heutiger Sicht: ANTRAG AUF AUFSCHIEBENDE WIRKUNG.) Parallel d a z u Maßnahmen zu ergreifen, die neben der Erörterung weiterhin o b e r f l ä c h l i c h e n Eingriffe bringen, ist keine Leistung, sondern Vermeidung. Ich schrieb oft vom "Versagen"
Schön liest sich:
Die Vermittlung auf den (ersten) Arbeitsmarkt hat Priorität. Soziale Dienste sind dem angeblich aktivierenden ... Fallmanagement - was sich in meinem Fall selbst in Frage gestellt (seit Jahr und Tag) abgewertet bzw. aufgewertet, indem deren "Leistungen" als zumutbar angesehen werden, die des Jobcenters und seiner Verbündeten.
Aber d a b e i besteht a u c h ein Muss, d. h. es gilt die komplexeren Zusammenhänge von "Kunden" zu beachten! Gleichzeitig, selbstverständlich, Steuergelder zu sparen! (Bloß: WO?)
Getreu nach Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899—1974): » Die Erinn’rung ist eine mysteriöse Macht und bildet die Menschen um. Wer das, was schön war, vergisst, wird böse. Wer das, was schlimm war, vergisst, wird dumm. «
Ich sehe, es ist schwer alle (meine) persönlichen und sozialen Zusammenhängen in den Mittelpunkt Ihrer Entscheidungen zu stellen, wenn es um mich geht.
Sie sehen abermals, dass Sie mich in eine Situation brachten /+4 , die nicht ohne "Prüfstand" beibehalten werden kann!
LEIDER IST NICHT VON UNGEFÄHR, DASS ICH TATSÄCHLICH - AUF ZEIT - DEN ÜBERBLICK VERLIERE, WIE ICH AM 31.07.08 - MITTEN IM BEKANNTGEMACHTEN UMZUG - AUFMERSAM NACHTE!
Mit anderen Worten:
ICH SELBST HABE ALLES VERSTAUT/+5, BIN ICH DOCH EINER SOFORTRÄUMUNG WEGEN MEINES MÖBLIERTEN WOHNENS AUFGESETZT, WOBEI WIEDER MEIN BRUDER HALF UND MÖBEL ZURÜCKKAUFTE BZW. SEINE ENTSPRECHENDE BRÜGSCHAFT WIEDERHOLTE!
BLEIBT SIE IN VERZUG GESETZT ZU HABEN, WOMIT ICH IHRE AMTSHAFTUNG MEINE!
[Bitte nicht ohne Ankündigung, die bisher fehlte, per E-Mail-Rückantwort, reagieren. - VAKANT, WIE MEIN LEBEN! Hier Prägungen dazu:
/+1 - ob 4 oder 5 von Seiten des Jobcenters zusammen sitzen - ist eben nicht egal!
/+2 ... was aber n i r g e n d s - in so genannten Protokollen, denen hiermit nochmals - siehe auch letzte Vorbehaltshaltung - ausdrücklich wegen solcher Tatsachen widersprochen wird - nachlesbar ist,
/+3 Siehe so genanntes "Gnadengesuch" gegenüber Wobau-Chef. ACHTUNG: Deren Bearbeitung und Beantwortung läßt auf sich warten, wodurch auch die gegenwärtigen, aber unverbindlichen Mietangebote "platz(t)en" und involvierte Kolleginnen dort mir keine Termine mehr einräumen. Frau Timme und Frau Frey versuchten telefonisch mir klarzumachen, dass andere, die nach mir kamen, den Vorzug erhielten (vollendete Gegenwart! ...)
Was nützt es, zu argumentieren, dass auch hier k e i n e Verhältnismäßigkeit vorliegt. Denn es ist zwischen so genannten Einlagerungsgebühren für Zwischenlagerungen von "jedem Gramm" - was aus dem Sperrmüll kam und dahin wieder sollte (konnte)
und
wahren Mietschulden, zu unterscheiden. Wobei die "neuen" Kosten schnell die eigentlichen - sehr viel geringeren Mietschulden - potenzierten! Die wiederum entstanden sind, weil nach meiner eideststaatlichen Versicherung (Offenbarungseid) aus dem Jahre 1993, wenige Jahre später Forderungen Anderer so "durchschlugen", dass ich verlor, was man verlieren kann!
/+4 mit vereinten Kräften
/+5 DARUNTER DOKUMENTE, DIE MIR - IHNEN - UND ANDEREN - WICHTIG SIND! (Ich erinnere an die Geschehnisse im Juni 2001, wo mir durch sowas, zum zweiten Mal ALLES genommen war!)
WAS NOCH?
VAKANT einmal im Sinne:IN FRAGE GESTELLT lat. vacans - leer, unbesetzt und AKUT = weitreichender: ARBEITS- und LEBENSGRUNDLAGEN sind ZERSTÖRT!
Dazu: "21UeAneu_per280808" und "x-te_Situationsumschreibung" (anbei = Schriftsatz von Sachgebitesleiterin Mietschulden des Sozialamtes Magdeburg) ergänzt "GAEDEimSommer2008" = folgt nochmals! GILT FÜR HIER BENANNTES / ZUSAMMENHÄNGENDES - aber vereinzelt wegen der so genannten Datenmenge ... .
In diesem Sinne - noch, wie ich selbst:ABC-Auszug in html:
Diese Weiterleitung soll meine Antragssituation wieder einmal verdeutlichen helfen! Ich verweise auf 238 Seiten in den Akten, die dies untermauern!
Im Übrigen erinnere ich an meine Dienstaufsichtsbeschwerde-n und den "gewachsenen" Tatbestand zur Untätigkeitsklage, weil missbrauchter und missbrauchender M. Mrohs (siehe insbesondere SKANDAL in und um seinen Schriftsatz vom 05.12.2006) in vielen Sphären Handlungen betrieb, die mich noch mehr "isolierten", wobei ich mir mit Frau Maennicke (RD-SaT), Frau Elke Reinke und Herrn Ottmar Schreiner (Bundestagsabgeordnete), weiterhin beispielsweise Herrn Hans-Wilhelm Saure (hans-wilhelm.saure@bams.de), "Hammer"-Redaktion des ZDF, redaktion-heutzutage@ostmail.de, allerhand@arcor.de (ALLERHAND aus Stadt und Land) und z u k ü n f t i g Damen und Herren des Europaparlaments - auf der Grundlage des Mitschnittes / der Mitschnitte seit den Sommer-Tagen 2006 - einig bin, dass mir gegenüber mehr als nur Handlungsbedarf besteht.
...
Bemerkenswert, wie sehr, sehr oft aufgezeigt, also offenkundig gemacht.
So auch Nachfolgendes, was eine ableitbare Bearbeitung, z. B. im Sinne einer einmaligen Hilfe, nunmehr finanzielle Zuwendung für mich und meinem Kurverlauf, bringt?!
Bedauerlicher Weise habe ich von Frau Wenzien, die jüngst für mich nicht erreichbar war, keine E-Mail-Adresse, wie von Frau Czura, die alles andere unternahm, als situationsgerecht - auch kürzlich - zu handeln, wo sie einer Frau Freiboth bald um nichts nachsteht. Es bleibt, dass Letztgenannte, vor Jahr und Tag, Handlungsweisen beging, die unhuman waren und nicht nur bei mir - nicht - in Vergessenheit geraten sollten!
Das weiß auch Frau Lösche - lehnte ich doch einen, von mir abermals eingeleiteten Klärungsversuch mit dieser Person ab. Ihr, wie Frau Krüger und nicht zuletzt Frau Lipfert, möchte ich danken, dass sie schwer "E r t r a g b a r e s" und oft Unbegreifliches menschlicher begegnen!
Dies und mehr, sollte einen Termin bei der hiermit ausdrücklich angeschriebenen Geschäftsführung möglich machen.
In diesem Sinne: - ggfs weiter mit Signatur - Ihr Kunde: 074135 "Hilfe-Antrag aus Not" - w i e d e r h o l t - am 05.11.2007 - Kur-Beginn: 07.11.2007, weshalb bekanntes Konto meines Bruder, Wolfgang Gaede, verwendet werde möge, will man zur wirklichen Kur beitragen! (Denn ich verfüge nach bisher acht eidesstattlichen Versicherungen über k e i n eigenen Konto)
----- Original Nachricht ---- Von: klaerungsbedarf@arcor.de An: sozial-und-wohnungsamt@magdeburg.de Datum: 08.10.2007 13:54 Betreff: Hilfe-Antrag aus Not, die Kur zunichte machen könnte!
Telefon (Sekretariat Frau Pietschmann): (0391) 5 40-36 01 Telefon: (0391) 5 40-36 60 FAX: (0391) 5 40-36 05 E-Mail: sozial-und-wohnungsamt@magdeburg.de
Betr. Hilfe-Antrag aus Not, die Kur zunichte machen könnte!
Sehr geehrter Herr Hans-Jürgen Villard:
Da "Das Sozial- und Wohnungsamt der Landeshauptstadt MagdeburgMenschen in besonders schwierigen sozialen Situationen, in finanziellen Notlagen ... hilft"
..., habe ich HOFFNUNG, meine oben genannte NOT - dank Ihnen zu überwinden!
Die Leistungen, die Sie mir gegenüber erbringen, wie umfassende Beratung, situationsgerechte persönliche Betreuung und letztendlich finanzielle Unterstützung, bitte ich mir aufzuzeigen, gleichzeitig vorzubereiten, damit sie dann nur noch vollzogen werden brauchen. ( HIERMIT ERGÄNZT: BIN AN MEINE KRANKENKASSE VERWIESEN WORDEN. DIE KUR IST ABER ÜBER DIE D R V ORGANISIERT. ...)
Da ich noch nie in über 50 Jahren meines Lebens zur Kur war, diese mehr als nötig ist, waren die bisherigen Leistungen des Amtes - unter Einbeziehung des sozialen Dienstes der Justiz (damals noch Stresemann-Str.), der GAB, wo man noch - im Nachherein - froh sein kann, dass Anfang des aktuellen Jahrzehnts, und da am heißesten Tag des Jahres, so genannte vorgeschaltete soziale Sicherungssysteme n i c h t griffen, denn die nicht gelieferte Küchen- und Wohnungsgegenstände hätten einen Wohnen in der Gartenstr. 10, wegen Diebstahls, nicht erreicht. So fand ich durch Bürgschaft meines Bruders (und letzten Verwandten) ein Untermietverhältnis, was später, seit 2003, ein gleichberechtigtes, aber möblliertes Wohnen, in der Uhlandstr. 2 brachte, weil ich sein früheres Arbeitszimmer (Aufgabe Herbst 2001) "nachnutze"! Damit will ich ausdrücken, dass Bisheriges zwar Thema war, hilfreich, aber eben doch nicht gegenständlich. Selbst beim Wohngeld! Wo zwar Voraussetzungen für die Hilfe in der Regel mittels entsprechender Anträge durch mich Betroffenen vorlagen, aber die widrigen Begleitumstände (1993 Opfer von Vandalen / 1999 Opfers eines Raubes und später noch eines Diebstahles, wie zuvor näher beschrieben und jeweils bei der "K" angezeigt) eine wirkliche Bearbeitung oder gar nachhaltige Hilfe nicht möglich machten!
Nun freue ich mich über die einzelnen Hilfemöglichkeiten, die Sie mir bitte umgehend aufzeigen möchten, um tatsächlich zur Kur ins Thüringschen fahren zu können, wo ich auf eine völlig neue "Einrichtung meines Alltags", über medizinisch betreute Bewegungen, bei Beachtung meines Wirbelsäulenschadens und meiner Gichtanfälligkeit, wie Beachtung und Veränderung meiner Venenerkrankungen, meiner Taubheitsgefühle und eines eingesetzten Hörschadens, der jetzt neu dazu kam.
Mit freundlichem Gruß:
Ihr Werner G. Gaede, Uhlandstr. 2 in 39108 Magdenurg, wo ich, um die Ecke, im Internet-Cafe sitze, um diesen
ANTRAG zu stellen, mir aus den NOT zu helfen. DANKE!
(Ein Service zusammen mit eiligst@arcor.de, einfach-so@arcor.de, texte@arcor.de und zudiensten@arcor.de)
Auf gute Zusammenarbeit! Ihr Werner G. Gaede
(Ein Service zusammen mit eiligst@arcor.de, einfach-so@arcor.de, texte@arcor.de und zudiensten@arcor.de)
Auf gute Zusammenarbeit! Ihr Werner G. Gaede
WER?
Sehr geehrte Frau Freiboth, ich gehe davon aus, dass Frau Bollmann als Ihre Kollegin und Sekretärin u. a. des Chefs,
Herrn Bernd Müller (Geschäftsführer)
a u c h in dessen Auftrag um Kenntnisnahme und Aktualisierung bittet!
WAS?
So oder so, es hilft auch erklären, in meinem extrem durch Sie ausgeuferten Fall, was Alles n i c h t Inhalt von Arbeitsabläufen - z. B. a u c h bei Frau Lipfert - war. - Wobei unbegreiflich bleibt, dass diese Kollegin, wie seit 29.02.2008 von mir angeraten (gegenüber von Herrn Krüger - im Beisein von Frau Franke), in letzten beiden "Schwatzstunden" n i c h t mit anwesend war! /+1
- Auf die Wertung "Schwatzstunden" kommt man, wenn man sich vor Augen führt, was ich zu meiner Schuldensituation alles bereits kundtat, was sich so zusammenfassen läßt:
ICH BIN UNWIEDERBRINGBAR VERSCHULDET!
- So führte ich d a z u n o c h aus /+2, dass ich bei der Wobau übergroße, aber so nicht allein zuvertretende Schulden habe! /+3
Wenn die Betreffzeile - siehe nachfolgend "W.: Hilfe-Antrag aus Not, die Kur zunichte machen könnte!" damals lautete, lautet sie heute:
"x-ter Hilfe-Antrag aus Not und Ihrem Versagen!" - genauer: LEIDER (!) UND OBWOHL DIE AKTENLAGE EINE SOLCHE IST, DASS "man eben n i c h t mich mit Betreten Ihrer Amtsstuben k u r z bearbeitet, um es dann wieder sein zu lassen!"
Die Auswirkungen der gesetzlichen Veränderungen (SGB II, SGB XII, SGB III, SGB IX) brachte d a b e i eine
Entwicklung, die mit der Tendenz »von der Anspruchsberechtigung zur Suppenküche« beschrieben ist. Nicht erst künftig, sondern derzeit schon, wie angeprangert, werden existenzielle Lebensrisiken verstärkt der individuellen Verantwortung der Betroffenen überlassen, entsprechend "folgender Prinzipien:
Ziel ist die Vermeidung von Sozialhilfebezug. (Möblierungzuschlag-Wegfall ist widersprochen, aber bis heute n i c h t bearbeitet! Gicht-Zuschlag-Wegfall ist widersprochen, aber bis heute n i c h t bearbeitet! Neben etlichen anderen Anträgen, darunter der wichtigste aus heutiger Sicht: ANTRAG AUF AUFSCHIEBENDE WIRKUNG.) Parallel d a z u Maßnahmen zu ergreifen, die neben der Erörterung weiterhin o b e r f l ä c h l i c h e n Eingriffe bringen, ist keine Leistung, sondern Vermeidung. Ich schrieb oft vom "Versagen"
Schön liest sich:
Die Vermittlung auf den (ersten) Arbeitsmarkt hat Priorität. Soziale Dienste sind dem angeblich aktivierenden ... Fallmanagement - was sich in meinem Fall selbst in Frage gestellt (seit Jahr und Tag) abgewertet bzw. aufgewertet, indem deren "Leistungen" als zumutbar angesehen werden, die des Jobcenters und seiner Verbündeten.
Aber d a b e i besteht a u c h ein Muss, d. h. es gilt die komplexeren Zusammenhänge von "Kunden" zu beachten! Gleichzeitig, selbstverständlich, Steuergelder zu sparen! (Bloß: WO?)
Getreu nach Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899—1974): » Die Erinn’rung ist eine mysteriöse Macht und bildet die Menschen um. Wer das, was schön war, vergisst, wird böse. Wer das, was schlimm war, vergisst, wird dumm. «
Ich sehe, es ist schwer alle (meine) persönlichen und sozialen Zusammenhängen in den Mittelpunkt Ihrer Entscheidungen zu stellen, wenn es um mich geht.
Sie sehen abermals, dass Sie mich in eine Situation brachten /+4 , die nicht ohne "Prüfstand" beibehalten werden kann!
LEIDER IST NICHT VON UNGEFÄHR, DASS ICH TATSÄCHLICH - AUF ZEIT - DEN ÜBERBLICK VERLIERE, WIE ICH AM 31.07.08 - MITTEN IM BEKANNTGEMACHTEN UMZUG - AUFMERSAM NACHTE!
Mit anderen Worten:
ICH SELBST HABE ALLES VERSTAUT/+5, BIN ICH DOCH EINER SOFORTRÄUMUNG WEGEN MEINES MÖBLIERTEN WOHNENS AUFGESETZT, WOBEI WIEDER MEIN BRUDER HALF UND MÖBEL ZURÜCKKAUFTE BZW. SEINE ENTSPRECHENDE BRÜGSCHAFT WIEDERHOLTE!
BLEIBT SIE IN VERZUG GESETZT ZU HABEN, WOMIT ICH IHRE AMTSHAFTUNG MEINE!
[Bitte nicht ohne Ankündigung, die bisher fehlte, per E-Mail-Rückantwort, reagieren. - VAKANT, WIE MEIN LEBEN! Hier Prägungen dazu:
/+1 - ob 4 oder 5 von Seiten des Jobcenters zusammen sitzen - ist eben nicht egal!
/+2 ... was aber n i r g e n d s - in so genannten Protokollen, denen hiermit nochmals - siehe auch letzte Vorbehaltshaltung - ausdrücklich wegen solcher Tatsachen widersprochen wird - nachlesbar ist,
/+3 Siehe so genanntes "Gnadengesuch" gegenüber Wobau-Chef. ACHTUNG: Deren Bearbeitung und Beantwortung läßt auf sich warten, wodurch auch die gegenwärtigen, aber unverbindlichen Mietangebote "platz(t)en" und involvierte Kolleginnen dort mir keine Termine mehr einräumen. Frau Timme und Frau Frey versuchten telefonisch mir klarzumachen, dass andere, die nach mir kamen, den Vorzug erhielten (vollendete Gegenwart! ...)
Was nützt es, zu argumentieren, dass auch hier k e i n e Verhältnismäßigkeit vorliegt. Denn es ist zwischen so genannten Einlagerungsgebühren für Zwischenlagerungen von "jedem Gramm" - was aus dem Sperrmüll kam und dahin wieder sollte (konnte)
und
wahren Mietschulden, zu unterscheiden. Wobei die "neuen" Kosten schnell die eigentlichen - sehr viel geringeren Mietschulden - potenzierten! Die wiederum entstanden sind, weil nach meiner eideststaatlichen Versicherung (Offenbarungseid) aus dem Jahre 1993, wenige Jahre später Forderungen Anderer so "durchschlugen", dass ich verlor, was man verlieren kann!
/+4 mit vereinten Kräften
/+5 DARUNTER DOKUMENTE, DIE MIR - IHNEN - UND ANDEREN - WICHTIG SIND! (Ich erinnere an die Geschehnisse im Juni 2001, wo mir durch sowas, zum zweiten Mal ALLES genommen war!)
WAS NOCH?
VAKANT einmal im Sinne: IN FRAGE GESTELLT lat. vacans - leer, unbesetzt und AKUTER = weitreichender: ARBEITS- und LEBENSGRUNDLAGEN sind ZERSTÖRT! Dazu: "21UeAneu_per280808" und "x-te_Situationsumschreibung" (Schriftsatz von Sachgebitesleiterin Mietschulden des Sozialamtes Magdeburg) ergänzt "GAEDEimSommer2008"
In diesem Sinne - n o c h, w i e i c h s e l b s t - ABC-Auszug in html:
Diese Weiterleitung soll meine Antragssituation wieder einmal verdeutlichen helfen! Ich verweise auf 238 Seiten in den Akten, die dies untermauern!
Im Übrigen erinnere ich an meine Dienstaufsichtsbeschwerde-n und den "gewachsenen" Tatbestand zur Untätigkeitsklage, weil missbrauchter und missbrauchender M. Mrohs (siehe insbesondere SKANDAL in und um seinen Schriftsatz vom 05.12.2006) in vielen Sphären Handlungen betrieb, die mich noch mehr "isolierten", wobei ich mir mit Frau Maennicke (RD-SaT), Frau Elke Reinke und Herrn Ottmar Schreiner (Bundestagsabgeordnete), weiterhin beispielsweise Herrn Hans-Wilhelm Saure (hans-wilhelm.saure@bams.de), "Hammer"-Redaktion des ZDF, redaktion-heutzutage@ostmail.de, allerhand@arcor.de (ALLERHAND aus Stadt und Land) und z u k ü n f t i g Damen und Herren des Europaparlaments - auf der Grundlage des Mitschnittes / der Mitschnitte seit den Sommer-Tagen 2006 - einig bin, dass mir gegenüber mehr als nur Handlungsbedarf besteht.
...
Bemerkenswert, wie sehr, sehr oft aufgezeigt, also offenkundig gemacht.
So auch Nachfolgendes, was eine ableitbare Bearbeitung, z. B. im Sinne einer einmaligen Hilfe, nunmehr finanzielle Zuwendung für mich und meinem Kurverlauf, bringt?!
Bedauerlicher Weise habe ich von Frau Wenzien, die jüngst für mich nicht erreichbar war, keine E-Mail-Adresse, wie von Frau Czura, die alles andere unternahm, als situationsgerecht - auch kürzlich - zu handeln, wo sie einer Frau Freiboth bald um nichts nachsteht. Es bleibt, dass Letztgenannte, vor Jahr und Tag, Handlungsweisen beging, die unhuman waren und nicht nur bei mir - nicht - in Vergessenheit geraten sollten!
Das weiß auch Frau Lösche - lehnte ich doch einen, von mir abermals eingeleiteten Klärungsversuch mit dieser Person ab. Ihr, wie Frau Krüger und nicht zuletzt Frau Lipfert, möchte ich danken, dass sie schwer "E r t r a g b a r e s" und oft Unbegreifliches menschlicher begegnen!
Dies und mehr, sollte einen Termin bei der hiermit ausdrücklich angeschriebenen Geschäftsführung möglich machen.
In diesem Sinne: - ggfs weiter mit Signatur - Ihr Kunde: 074135 "Hilfe-Antrag aus Not" - w i e d e r h o l t - am 05.11.2007 - Kur-Beginn: 07.11.2007, weshalb bekanntes Konto meines Bruder, Wolfgang Gaede, verwendet werde möge, will man zur wirklichen Kur beitragen! (Denn ich verfüge nach bisher acht eidesstattlichen Versicherungen über k e i n eigenen Konto)
Telefon (Sekretariat Frau Pietschmann): (0391) 5 40-36 01 Telefon: (0391) 5 40-36 60 FAX: (0391) 5 40-36 05 E-Mail: sozial-und-wohnungsamt@magdeburg.de
Betr. Hilfe-Antrag aus Not, die Kur zunichte machen könnte!
Sehr geehrter Herr Hans-Jürgen Villard:
Da "Das Sozial- und Wohnungsamt der Landeshauptstadt MagdeburgMenschen in besonders schwierigen sozialen Situationen, in finanziellen Notlagen ... hilft"
..., habe ich HOFFNUNG, meine oben genannte NOT - dank Ihnen zu überwinden!
Die Leistungen, die Sie mir gegenüber erbringen, wie umfassende Beratung, situationsgerechte persönliche Betreuung und letztendlich finanzielle Unterstützung, bitte ich mir aufzuzeigen, gleichzeitig vorzubereiten, damit sie dann nur noch vollzogen werden brauchen. ( HIERMIT ERGÄNZT: BIN AN MEINE KRANKENKASSE VERWIESEN WORDEN. DIE KUR IST ABER ÜBER DIE D R V ORGANISIERT. ...)
Da ich noch nie in über 50 Jahren meines Lebens zur Kur war, diese mehr als nötig ist, waren die bisherigen Leistungen des Amtes - unter Einbeziehung des sozialen Dienstes der Justiz (damals noch Stresemann-Str.), der GAB, wo man noch - im Nachherein - froh sein kann, dass Anfang des aktuellen Jahrzehnts, und da am heißesten Tag des Jahres, so genannte vorgeschaltete soziale Sicherungssysteme n i c h t griffen, denn die nicht gelieferte Küchen- und Wohnungsgegenstände hätten einen Wohnen in der Gartenstr. 10, wegen Diebstahls, nicht erreicht. So fand ich durch Bürgschaft meines Bruders (und letzten Verwandten) ein Untermietverhältnis, was später, seit 2003, ein gleichberechtigtes, aber möblliertes Wohnen, in der Uhlandstr. 2 brachte, weil ich sein früheres Arbeitszimmer (Aufgabe Herbst 2001) "nachnutze"! Damit will ich ausdrücken, dass Bisheriges zwar Thema war, hilfreich, aber eben doch nicht gegenständlich. Selbst beim Wohngeld! Wo zwar Voraussetzungen für die Hilfe in der Regel mittels entsprechender Anträge durch mich Betroffenen vorlagen, aber die widrigen Begleitumstände (1993 Opfer von Vandalen / 1999 Opfers eines Raubes und später noch eines Diebstahles, wie zuvor näher beschrieben und jeweils bei der "K" angezeigt) eine wirkliche Bearbeitung oder gar nachhaltige Hilfe nicht möglich machten!
Nun freue ich mich über die einzelnen Hilfemöglichkeiten, die Sie mir bitte umgehend aufzeigen möchten, um tatsächlich zur Kur ins Thüringschen fahren zu können, wo ich auf eine völlig neue "Einrichtung meines Alltags", über medizinisch betreute Bewegungen, bei Beachtung meines Wirbelsäulenschadens und meiner Gichtanfälligkeit, wie Beachtung und Veränderung meiner Venenerkrankungen, meiner Taubheitsgefühle und eines eingesetzten Hörschadens, der jetzt neu dazu kam.
Mit freundlichem Gruß:
Ihr Werner G. Gaede, Uhlandstr. 2 in 39108 Magdenurg, wo ich, um die Ecke, im Internet-Cafe sitze, um diesen
ANTRAG zu stellen, mir aus den NOT zu helfen. DANKE!