Sehr geehrte Damen und Herren, der j e w e i l i g e n angeschriebenen Stellen - Sie bekommen eine folgen- schwere, relevante Post dieser Art, die nicht nur sehr subjektiv ist,
sondern sich einem Buch wiederfindet! [Dann ist auch http://archivierend.dreipage.de/vorstufe_amtshaftung_80006037.html vollendeter (!)
bzw.
bei den, die mir Ostern zuletzt, davor meinen Wahlkampf und davor ... immer wieder "Beine stellten", ausgewertet, wie man z. B. mit dem Anhang:
" xte_Aufforderg_u_Terminvorgabe" umgeht.
Davon gehe ich aus! Dazu kann ich - selbst in den Reihen der ARGE - beitragen. ...]
In den Sachverhalten (Mehrzahl) ... [Fwd: AW: Anlagen zu anhängigen Prozessen, da es zu keiner "Einstweiligen Anordnung" kam!] - siehe Betreffzeile-
komme ich h i e r m i t hoffnungsvoll Ihrer Bitte nach - meine Postanschrift ist:
Werner G. Gaede Uhlandstr. o2 in 39108 Magdeburg, wobei ich gleichzeitig kurz zusammenfassen möchte, dass 1. Sehr viele Geschehnisse zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde - nach der anderen - führten, ohne dass sie - mindestens fünf - überhaupt einer Bearbeitung zugeführt worden sind.
a) Diese "Arroganz" ist vielerorts innerhalb des beklagten Jobcenters gegeben. HIERMIT ERGÄNZT - AKTUELLER BEWEIS (HE - AB) Und:
b) ... setzt sich im "Erfüllungsgehilfen: Call-Center" fort. (Über 100 Anrufe dort, zumeist ohne Ergebnis oder mit einer kaum zu ertragenen "Schablone", die ich eigentlich zielorientierend anging, sind "verpufft". Negativer, aktuellster /+ Höhepunkt war am Grün-Donnerstag, indem dort einfach, Minuten vor 13 Uhr, der Hörer abgenommen und wieder aufgelegt worden ist. Ansonsten verweise ich auf mein "Aktionsradius und mehr", d. h. ein dementsprechend mit der Abkürzung "Aum" gekennzeichnetes Schreiben, dem man ebenso ausgewichen ist, wie:
2. ... der Kopie der Gesamtakte - womit ich dann aber auch die Gesamtakte und nicht nur (wie e n d l i c h gerichtlich erwirkt) die der Leistungsakte meine, ist insofern nachzukommen, weil genau in ihr soviele Anhaltspunkte stecken
- für Willkür, - für Niedertracht und - für Argwohn, um mich auf drei Vorwürfe, die etliche Male zuviel "erfüllt" sind, zu konzentrieren!
3. Im Übrigens finden Sie unter: http://abc-der-infos.de/blog/?p=2340, was mir nun auch neuerdings, zum x-ten Male verwehrt wird: Ein Tagesseminar “EU-Fördermittel (2007-2013)" HE: Oder...oder!
a) Ich kann unschwer Zeugnis - in Hülle und Fülle - ablegen, wie das so genannte Fallmanagement zwar einen Arbeitsplatz mehr schaffte, den für Frau R. Franke, die ihn aber falsch ausgeübt, wenn nicht gar sie mit ihm - nicht nur mir gegenüber - falsch besetzt ist!
b) Es wird einfach nicht solchen Dingen, wie zuletzt dem Tagesseminar “EU-Fördermittel (2007-2013)" nachgegangen - mehr noch - man kommt n i c h t darauf, über solche Fortbildungen sich für die Gegenwart zu stählen!
c) ... uns so weiter und so fort, darunter eine E-Mail vom "Fr, 17.11.2006, 07:17" Uhr, die, wie der Zeitraum fast anderthalb Jahre d a v o r und d a n a c h - auch von mir benötigt worden ist - nicht nur, um Schrift zu stellen - sondern:
Sachverhalte so aufbereitet zu haben, wie das ewig vorenthaltene Gutachten, nur noch fehlte, bedurfte es eines letzten Beweise das hier Tatbestände (Mehrzahl) von Amtshaftung vorliegen!
/+ "... weitere In-Verzug-Setzung zu der Aktenblage 074135 ..." (E-Mail vom 20.03.2008, ca. 12:25 Uhr, sollte dort nochmals aufgezeigt und eine weitere Terminabstimmung erfolgen!
In diesem Sinne: Werner G. Gaede
------------------------ Ursprüngliche Nachricht ------------------------- Betreff: AW: Anlagen zu anhängigen Prozessen, da es zu keiner "Eintweiligen Anordnung" kam! Von: info@bmas.bund.de Datum: Do, 13.03.2008, 09:54 An: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de> --------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr Gaede,
vielen Dank für Ihre Zuschrift, die ich gern an die zuständige Fachabteilung weiterleiten möchte.
Um Ihnen baldmöglichst die eine Antwort zukommen lassen zu können, benötige ich jedoch Ihre postalische Anschrift. Bitte ergänzen Sie daher den Vorgang mit Ihren Absenderangaben und senden ihn erneut komplett ab.
Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.
Mit freundlichem Gruß Kerstin Muschalla
Kommunikationscenter Bundesministerium für Arbeit und Soziales ... www.bmas.bund.de info@bmas.bund.de
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Werner G. Gaede [mailto:gaede@ostmail.de] Gesendet: Donnerstag, 13. März 2008 08:50 An: poststelle@sg-md.justiz.sachsen-anhalt.de; info@bmas.bund.de; info@humanistische-union.de Cc: Bernd.Mueller@arge-sgb2.de; Siglinde.Rosam@arge-sgb2.de Betreff: Anlagen zu anhängigen Prozessen, da es zu keiner "Eintweiligen Anordnung" kam! Wichtigkeit: Hoch
Sozialgericht Magdeburg / ver.di u n d (verfassungswidrige) ARGE
Breiter Weg 203 - 206 Tel.: (03 91) 60 60 Fax: (03 91) 6 06 56 06 bzw. Jobbörse Magdeburg, die ä u ß e r s t säumig ist und über ihr Call-Center über 100 Anrufe bekam Postanschrift: 39135 Magdeburg
die sie - DIE BEKLAGTE -
i g n o r i e r t e !
Deshalb weitere Meldung an - BM Scholz
- natürlich gegenüber den
beiden Geschäftsführer der beklagten
Seite,
aber auch ONLINE-Verbreitung findet und wie auch b e r e i t s praktiziert - z. B. Social Bookmarks
weiterhin an
- die Abgeordneten höchster Gremien und - die Presse. ... E-Mail: poststelle@sg-md.justiz.sachsen-anhalt.de
HINTERGRUNG:
Staatliche Überwachung, Übergriffe und Ungleichbehandlung sorgen weiter für eine deutliche Kluft zwischen den Ansprüchen des Grundgesetzes und der Realität der Achtung der Grundrechte in Deutschland. Das ist das Fazit des Grundrechte-Reports 2007, den Bundesverfassungsrichter a. D. Prof. Dr. Jürgen Kühling sowie die Herausgeber - seit Monaten - noch länger bin ich
im KONKRETEN
[... bemüht, mich gegen genau solche e r b ä r m l i c h e n Fakten zu stellen, darunter zu ertragen, dass man angeblich keine Ausbildungsübersicht - außer eine Ausbildung bei den Maltesern 1994/1995 - von mir hätte (Stand 29.02.2008), obwohl bereits 1998 - rückwirkend - f a l s c h e Einstufungen meinerseits durch das damalige Arbeitsamt (Sozialgerichtsurteil aus Stendal) dazu führten, dass ich nicht nur mit
3014 DM, sondern mit 4009 DM
bemessen worde, in Anerkennung meiner Redaktionsjahre nach Ausbildung zum Journalisten (Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses = ifp /KMA) und mit Beachtung meines "Dale-Carnegie-Zeugnisses" ! ICH VERMUTE, DASS MIT DER VARIANTE MICH UNTER 074135 (ursächlich Schwerin, wo sich trotz meiner Bemühungen noch immer eine Original REFA
(Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung)
-Abschluß-Bescheinigung als Projekt- und Telekommunikationsmanager befindet) statt 365185 ZU VERWALTEN noch mehr "untergegangen" ist bzw. bleiben soll (!), denn das
erst am 11.03.2008 gelesene Gutachten, was nicht anerkennbar, weil "grundlos" ist ( = ANTRAGSTELLUNG: ES IST ZU VERNICHTEN, NACHDEM DER GUTACHTER VORGEFÜHRT UND VERURTEILT IST = U. A. ZUM SCHADENERSATZ)
eines ewig kritisierten und dabei mitgeschnitteten Herrn Mrohs - wo er sich dazu hinreißen läßt, meine durchgängige Freundlichkeit, selbst auch noch zu verunglimpfen, mich nicht für voll nahm, als ich mich - n a c h einem zweifelsfrei erfüllten Test, den ich aus Effektivitätsgründen eher abbrach, wo ich mir sicher war, ihn beurteilen zu können, denn a u c h ich war eine Art Berichterstatter - stellte mich nicht von ungefähr "als alleiniger, einziger Zeitungsmensch der DDR vor" und "kennzeichnete das Gespräch als Interview", wie ich selbstverständlich so auch offiziell "aufzeichnete".
Nicht grundlos:
ewig verschleppt und künstlich terminisiert ... kann man nun endlich lesen, dass ich:
- einerseits auf viel "Abschlüsse" zurückgreifen kann oder auch nicht (Widerspruch, der sogar den Ansatz zum Test gefährdet) und
- andererseits keine Eignung zur Weiterbildung als Trauerredner habe /haben "soll"]
a k t u e l l in den Rechtsstreitigkeiten
A)
S 5 AS 711/08 ER, wo das Verfahren nicht in eine Einstweilige Anordnung - durch weitere Falschdarstellungen,
der ARGE / Jobbörse Magdeburg - mündete
und somit in einer Gerichts- verhandlung endet, wo wieder einmal zu recht Kritisiertes durch die
Beklagte abzustellen ist! bzw.
B)
S 5 AS 281/08, wozu "vertiefend" das nachfolgende - darunter fünf ebenfalls ausgewichenen DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDEN
(DAB),
weshalb ich h i e r m i t auch über die "Bundesgeschäftsstelle Humanistische Union", Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4 10405 Berlin
... den (umfangreicheren)
SKANDAL verbreite!
In diesem Sinne:
Werner G. Gaede, der dem Gericht seine a k t u e l l e "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung -
derzeit bis 16.03.2008 (am 17. beginnt meine "Intensivierte REHA-Nachsorge) zu den Akten gab, wie weiter:
Dokumente - über meine mehrfachen Qualifikationen - gestützt auf Beurkundungen der damaligen BfA / heutigen DRV u. v. a. m. z u f ü h r e n wird!
(Gegebenenfalls über hans-juergen.schulz@verdi.de , der allerdings bisher - seit Monaten - und nicht nur zu Zeiten des verdi-Umzuges - keinen Termin mit mir als Rechtssekretär einging, obwohl es dazu mehr als einen Anlaß gab - was sich ändern wird, weil ich vorschlage: - den 25.03.2008 - ganztags - allerdings muss ich ab 18 Uhr einen eigenen Termin der BI beachten! ...)
Beispiel:
------------------------ Ursprüngliche Nachricht ------------------------- Betreff: [Fwd: Termin eben erst wahrgenommen, dass ich ihn verpaßte!] Von: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de> Datum: Mo, 14.08.2006, 07:55 An: Edith.Jafra@arge-sgb2.de --------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Frau Jafra ( Frau Rosam), hier liegt - nehme ich Ihren Schriftsatz vom 11. August zur Hand
- a b e r m a l s v i e l i m A R G E N!
Untenstehendes ist das "Entkräftende Eine", aber DAZU kommt, dass ich an
meine
Fahrtkosten-Anträge, Anträge zur Weiterbildung (Spezialausbildung für die Kirche = ein ERFORDERNIS) und sonstige Anträge zur Existenzgründungsunterstützung erinnern muss! OFFEN, ZU LANGE = DAB1-3!
Da die Weiterbildung auf sich warten läßt, letzte Möglichkeit hätte ich bekanntlich im letzten Novemver (2005) gehabt, um den
(durchschnittlichen "Einsatz" als Trauerredner und -begleiter von unter 15 h, wie er jetzt für 2006 nur vorliegt, rechnet man nicht die Internetzeit mit, also den Innendienst)
(Wiederholter) Hinderungsgrund:
auf christlichen Friedhöfen, wie den "Neustädter" in Magdeburg, vielen Friedhöfen in Süddeutschland oder selbst den in Schmochtitz - im Sächsischen -
NICHT EINSETZBAR ZU SEIN, nicht zu haben! (DAB4)
Bliebe da nicht die Kooperation (genaugenommen eine bessere Urlaubsvertretung, die aber auch nicht jedes Jahr bleiben soll, weil der Aufwand in keinem günstigen Verhältnis zum Nutzen steht, wenn man es "NUR" ökonomisch betrachtet) mit einem erfahrenen Kollegen und ehemaligen Kommilitonen an der Katholischen Medienakademie, der im Leipziger Raum auf gleichem Gebiet arbeitet, könnte ich die am 05.02.2005 angemeldete, aber nur sporadisch ausgeübte Tätigkeit eines Sozialfachreferent NIE? hauptberuflich so realisieren, dass ich Aussicht habe:
davon Leben zu können!
Ich halte den Zeitraum für die Regelung meiner oft (DAB5) gekennzeichneten Übergangszeit - auch hinsichtlich des nochmals b e a n t r a g t e n Überbrückungsgeldes für erschöpft
und
kann n i c h t bis zum 09.10.2006 warten! (DAB6) DAS LÄSST DER
GESAMTZUSAMMENHANG NICHT ZU!
Alles andere, wie unten angegeben, allerdings kommt eine
DIENSTAUFFICHTSBESCHWERDE (DAB = siehe oben - z. B. DAB1-3 bis 6 vorerst) ,
wie soeben - auf meine Kosten - mit Frau Sprengler - erörtert und demzufolge bereits mündlich vorgenommen, noch dazu!
IHR
Werner G. Gaede 033A074135
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