Sehr geehrte Damen und Herren der abermals zu kritisierenden ARGE / Jobbörse Magdeburg (WIEDERHOLUNG:
"Rücknahme eines
rechtswidrigen n i c h t
begünstigenden
Verwaltungsaktes § 44 SGB X"),
sehr geehrte Frau Dorothea Schulze vom Kommunikationscenter des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (NICHT N U R FÜR SIE, SONDERN WEGEN DER BEWERBUNG
GEGENÜBER
HERRN O. SCHOLZ
(siehe unter "Z")
- FOLGT WEITER -
AUSGEUFERTER
SACHVERHALT, DER DIE PRÜFUNG VON STAATSHAFTUNG VERLANGT
UND E N D L I C H ZWEIFELSFREI
ZU ORDNEN IST - WAS DIE HAUPTAUSSAGE MEINER NEUERLICHEN DIENST-
AUFSICHTSBESCHWERDE IST! ),
sehr gehrte Damen und Herren des Landessozialgerichtes
und sehr geehrter Rechtssekretär von ver.di, Kollege Schulz (DER D O P P E L T NACHSTEHENDE EINLASSUNGEN - per 11.3.2008 - DAZU TERMINVORSCHLAG ZUM 25.03.2008 ZWECKS "VEREINBARUNGEN ZUM RECHTS- SCHUTZ" ERHIELT, WIE
DIE GERICHTE IM NACHGANG UNTER DEM J E W E I L I G E N AKTENZEICHEN)
"Noch nie habe ich mein Konto überzogen außer durch Sie!" - gez. Wolfgang Gaede und ich ergänzte, wie ich auch auf der so genannten Auszahlungsanordnung durch handschriftliche Ergänzung kenntlich machte, einen
VORBEHALT - der eine Teil-Wiedergutmachung zum Inhalt hat und den Sie bitte nebst der nun a u c h säumigen Gesamt-Kopie der Akte - seit genau einer Woche - IN-VERZUG-SETZUNG- Nr. 34 - wie folgt. zur Verfügung
stellen sollten:
- mir postalisch Alles - bin immer noch krank geschrieben und ab 17.03.2008 in der "Intensivierten REHA- Nachsorge" in Schönebeck/Salzelmen
und
- dem hiermit einbezogenen Landessozialgericht im Zuge meiner Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld (wobei selbst Staatshaftung zu prüfen ist) genau diese Notizen, die n i c h t auch noch wegkommen dürfen (!) - zurück zu meiner rechtsrelevanten Notiz, besser ANTRAGSTELLUNG:
"Und ich bin noch mehr geschädigt - gez.Werner G. Gaede, der Antworten (schriftlich)" - IN-VERZUGSETZUNG- Nr. 35 ..."erwartet, wie den nochmaligen Wiederholungsfall ausgeschlossen haben will, ja muss! Anderseits mahne ich erneut an - seit Jahr und Tag - Es stehen so viele Klärungen aus, die ich nur durch erwirkte Gesamt-Kopie meiner Akte (siehe vorstehend 365185 und 074135) bewerkstelligen kann.
Termin: 06.03.2008
[von 3015 auf 3012 (Fr. Behne), die mich wegen eines angeblichen 8-Uhr-Termines ansprach, der von mir eingehalten war, aber nicht von Frau Czura, wie die mir auch immer noch nicht bestätigte, dass mein Miet- Vertrag, weil etliche Male beigebracht, zumindest deshalb in der Akte sei, weil sie sich über Büschel-Hausverwaltung, wie verabredet, ihn ein-für-Alle-mal faxen ließ - IN-VERZUGSETZUNG- Nr. 30 ! Frau Behne bestätigte mir auch den Erhalt hiermit nochmals abgeschriebener, ungewisser Fakten, die von der ARGE / Jobbörse Magdeburg e b e n f a l l s verursacht sind - z. B. durch Einsatz von dortigen Kolleginnen und Kollegen im dutzend, die allerdings, wie im Beisein von Frau Behne, in Person von Frau Jagade-Filusch festgestellt, sich nicht untereinander informieren. So ist auch nicht verwunderlich, dass das Nachfolgende, obwohl ich am gleichen Tag öfter daraufhin wies, nicht in Augenschein genommen worden ist]
(EHEMALS - Fwd: Wenn momentaner Gichtschub mich nicht hindert, komme ich gleich!)
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass das Bundesministerium den Erwartungen, die Sie mit Ihrer Mail verbunden haben, nicht zu entsprechen vermag. Im Rahmen der Zuständigkeiten gibt es nicht die Möglichkeit , den von Ihnen geschilderten Sachverhalt zu überprüfen. Allein der zuständige Träger der Grundsicherung ist rechtlich befugt und in der Lage, eine verbindliche Auskunft zu geben und eine Entscheidung zu treffen, denn nur er verfügt über alle notwendigen Informationen und Unterlagen.
HIERMIT ERGÄNZT -H-E-
DIE EBEN NICHT
VORHANDEN SEIN SOLLEN!
Sollten Sie mit einer Entscheidung Ihres Trägers der Grundsicherung nicht einverstanden sein, können Sie den Rechtsweg beschreiten und gegebenenfalls Klage vor dem zuständigen Sozialgericht erheben.
HIERMIT ERGÄNZT -H-E-
(siehe oben) WAS HIERMIT
WEITERGEFÜHRT
WIRD, IN ERGÄNZUNG
MEINER EINLASSUNGEN
ZU DEN AKTENZEICHEN
S 5 AS 281/08 UND S 5 AS 711/08 ER, WO MIT DER WEILE AUS EINER BEANTRAGTEN "EINSTWEILIGEN ANORDNUNG" EINE W E I T E R E KLAGE WURDE, ... WIE
- ACHTUNG:
EINE W E I T E R E DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE!
Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.
Mit freundlichem Gruß
Dorothea Schulze
Kommunikationscenter
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Bürgertelefon
Festpreis 14 Cent/Min. – abweichende/andere Preise aus den Mobilfunknetzen möglich.
Sehr geehrter Bundesminister Olaf Scholz, sehr geehrter Kollege Rechtssekretär Hans-Jürgen Schulz
und sehr geehrte Damen und Herren
(... denn es steht immer noch ein Termin bei
Herrn Müller aus)
der verfassungswidrigen ARGE in Magdeburg, wie aufgezeigt
a) vorige Woche und ...
b) ... mehrfach gestern, komme ich nachher zu Ihnen, um
c) eine Kopie der Akte: Gaede zu erhalten, womit entsprechend meiner Klage endlich umfassend durchgesetzt ist, was ich seit Jahr und Tag begehre, damit ich Ihnen beweisen kann, dass in den Akten doppelt und dreifach - auch im Fall meines Mietvertrages - bereits eine eindeutige Fülle gegeben ist. Einen entsprechenden Antrag stelle ich hiermit (nochmals)!
Vorgeschlagene Frist ist der Tag meines vorstationären Behandlung.
Termin kommenden Freitag.
Da Sie seit 28.12.2006 ja auf den Aktenberg "sitzen", wo Sie zuließen, dass ich trotz auswärtigen Termins
- bekannter Maßen - abwesend - damit konfrontiert worden bin. Intrigenreich! Zudem trug ich es jüngst immer wieder einmal vor.
Aber man hatte ja seit 02.01.2008 keinen früheren Termin gefunden!
d) Da Frau Bollmann seit 05.12.2005 scheinbar immer noch nicht umsetzte, was damals von ihr erwartet worden ist, verweise ich auf diese entsprechende E-Mail und benenne sie als (weiteren) Zeugen für meine damalige Absage des Akteneinsichtstermins beim - nach wie vor - zu kritisierenden Herrn Mrohs.
f1) ... zudem blockierten Bewerbungsaufwandsregelungen in Höhe von ca. 1000 EURO auch dazu kommt, hängt ebenfalls von Ihnen, aber auch vom ehemaligen Arbeitsamt, der heutigen Arbeitsagentur Magdeburg ab, wo selbst der über seine Wohnanschrift einbezogene Herr Wolfgang Meyer, mir nach meinem Interview mit ihm - im Jahre 2004 - seitdem - auswich, was auch meine Ausnahmehandlung erklärt - siehe zuvor! (Dabei kam er als "Weihnachtsmann" gut weg, wie ich damals einen entsprechend Text im "Magdeburg Report" "aufmachte".) f2) Ob und was alles liegengeblieben ist - bei Frau Franke, als Nachfolgerin von Frau Lipfert, die ich jeweils nur dulde, weil momentane Rechtssprechungen es mir abverlangen - wie bekannt ist - wird sich zeigen!
g) ... y) ... im Nachgang ... .
z) Zukünftig erwarte ich: ..., dass Sie für uns- und nicht umgekehrt - da sind! Wie so was noch "getoppt" werden kann, ist u. a. hier entnehmbar:
Auf der Grundlage (m)eines Audio-Video-Porträts - Mitschnitt des OB-Kandidaten-Watch, wird erneut am 04.03.2008, um 21 Uhr, beim "Offenen Kanal" Magdeburgs wiederholt - bewerbe ich mich bei Ihnen - in der ARGE - ausbildungsgerechter eingesetzt zu werden, wie bei Ihrem obersten Dienstherrn: Olaf Scholz (Da schließt sich endlich, wie ich hoffe, der Kreis, den ich bewerkstelligte mit Ähnlichem gegenüber Herrn Gerster, der aber auch nicht, wie typisch, darauf reagierte, dass ich mich ihm als "Entscheidungsfinder" oder / und "Betroffenenhelfer" oder / und hochqualifizierte, stressbewehrte - nicht mehr problembeladende , sondern problemerfahrende Persönlichkeit vorstellte)
___________________________________________ Ursächlich Fwd: Delivery Status Notification (Failure)
---------- Forwarded message ---------- From: Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> Date: 26.10.2007 06:37 Subject: Delivery Status Notification (Failure) To: edeag.post@gmail.com
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Forwarded Conversation Subject: GAEDE aus Magdeburg nimmt WIEDERHOLUNG: "xte_Aufforderg_u_Terminvorgabe" u. a. vor! ------------------------
From: Werner G. Gaede <edeag.post@googlemail.com>
To: info@bmas.bund.de, poststelle@lsg-hal.justiz.sachsen-anhalt.de, poststelle@sg-md.justiz.sachsen-anhalt.de, Magdeburg-ARGE@arge-sgb2.de, hans-juergen.schulz@verdi.de
Date: 14. März 2008 08:35
Attachments: xte_Aufforderg_u_Terminvorgabe.jpg
Sehr geehrte Damen und Herren der abermals zu kritisierenden ARGE / Jobbörse Magdeburg (WIEDERHOLUNG:
"Rücknahme eines
rechtswidrigen nicht
begünstigenden
Verwaltungsaktes § 44 SGB X"),
sehr geehrte Frau Dorothea Schulze vom Kommunikationscenter des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (NICHT N U R FÜR SIE, SONDERN WEGEN DER BEWERBUNG
GEGENÜBER
HERRN O. SCHOLZ
(siehe unter "Z")
- FOLGT WEITER -
AUSGEUFERTER
SACHVERHALT, DER DIE PRÜFUNG VON STAATSHAFTUNG VERLANGT
UND E N D L I C H ZWEIFELSFREI
ZU ORDNEN IST - WAS DIE HAUPTAUSSAGE MEINER NEUERLICHEN DIENST-
AUFSICHTSBESCHWERDE IST! ),
sehr gehrte Damen und Herren des Landessozialgerichtes
und sehr geehrter Rechtssekretär von ver.di, Kollege Schulz (DER D O P P E L T NACHSTEHENDE EINLASSUNGEN - per 11.3.2008 - DAZU TERMINVORSCHLAG ZUM 25.03.2008 ZWECKS "VEREINBARUNGEN ZUM RECHTS- SCHUTZ" ERHIELT, WIE
DIE GERICHTE IM NACHGANG UNTER DEM J E W E I L I G E N AKTENZEICHEN)
"Noch nie habe ich mein Konto überzogen außer durch Sie!" - gez. Wolfgang Gaede und ich ergänzte, wie ich auch auf der so genannten Auszahlungsanordnung durch handschriftliche Ergänzung kenntlich machte, einen
VORBEHALT - der eine Teil-Wiedergutmachung zum Inhalt hat und den Sie bitte nebst der nun a u c h säumigen Gesamt-Kopie der Akte - seit genau einer Woche - IN-VERZUG-SETZUNG- Nr. 34 - wie folgt. zur Verfügung
stellen sollten:
- mir postalisch Alles - bin immer noch krank geschrieben und ab 17.03.2008 in der "Intensivierten REHA- Nachsorge" in Schönebeck/Salzelmen
und
- dem hiermit einbezogenen Landessozialgericht im Zuge meiner Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld (wobei selbst Staatshaftung zu prüfen ist) genau diese Notizen, die n i c h t auch noch wegkommen dürfen (!) - zurück zu meiner rechtsrelevanten Notiz, besser ANTRAGSTELLUNG:
"Und ich bin noch mehr geschädigt - gez.Werner G. Gaede, der Antworten (schriftlich)" - IN-VERZUGSETZUNG- Nr. 35 ..."erwartet, wie den nochmaligen Wiederholungsfall ausgeschlossen haben will, ja muss! Anderseits mahne ich erneut an - seit Jahr und Tag - Es stehen so viele Klärungen aus, die ich nur durch erwirkte Gesamt-Kopie meiner Akte (siehe vorstehend 365185 und 074135) bewerkstelligen kann.
Termin: 06.03.2008
[von 3015 auf 3012 (Fr. Behne), die mich wegen eines angeblichen 8-Uhr-Termines ansprach, der von mir eingehalten war, aber nicht von Frau Czura, wie die mir auch immer noch nicht bestätigte, dass mein Miet- Vertrag, weil etliche Male beigebracht, zumindest deshalb in der Akte sei, weil sie sich über Büschel-Hausverwaltung, wie verabredet, ihn ein-für-Alle-mal faxen ließ - IN-VERZUGSETZUNG- Nr. 30 ! Frau Behne bestätigte mir auch den Erhalt hiermit nochmals abgeschriebener, ungewisser Fakten, die von der ARGE / Jobbörse Magdeburg e b e n f a l l s verursacht sind - z. B. durch Einsatz von dortigen Kolleginnen und Kollegen im dutzend, die allerdings, wie im Beisein von Frau Behne, in Person von Frau Jagade-Filusch festgestellt, sich nicht untereinander informieren. So ist auch nicht verwunderlich, dass das Nachfolgende, obwohl ich am gleichen Tag öfter daraufhin wies, nicht in Augenschein genommen worden ist]
(EHEMALS - Fwd: Wenn momentaner Gichtschub mich nicht hindert, komme ich gleich!)
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass das Bundesministerium den Erwartungen, die Sie mit Ihrer Mail verbunden haben, nicht zu entsprechen vermag. Im Rahmen der Zuständigkeiten gibt es nicht die Möglichkeit , den von Ihnen geschilderten Sachverhalt zu überprüfen. Allein der zuständige Träger der Grundsicherung ist rechtlich befugt und in der Lage, eine verbindliche Auskunft zu geben und eine Entscheidung zu treffen, denn nur er verfügt über alle notwendigen Informationen und Unterlagen.
HIERMIT ERGÄNZT -H-E-
DIE EBEN NICHT
VORHANDEN SEIN SOLLEN!
Sollten Sie mit einer Entscheidung Ihres Trägers der Grundsicherung nicht einverstanden sein, können Sie den Rechtsweg beschreiten und gegebenenfalls Klage vor dem zuständigen Sozialgericht erheben.
HIERMIT ERGÄNZT -H-E-
(siehe oben) WAS HIERMIT
WEITERGEFÜHRT
WIRD, IN ERGÄNZUNG
MEINER EINLASSUNGEN
ZU DEN AKTENZEICHEN
S 5 AS 281/08 UND S 5 AS 711/08 ER, WO MIT DER WEILE AUS EINER BEANTRAGTEN "EINSTWEILIGEN ANORDNUNG" EINE W E I T E R E KLAGE WURDE, ... WIE
- ACHTUNG:
EINE W E I T E R E DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE!
Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.
Mit freundlichem Gruß
Dorothea Schulze
Kommunikationscenter
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Bürgertelefon
Festpreis 14 Cent/Min. – abweichende/andere Preise aus den Mobilfunknetzen möglich.
Sehr geehrter Bundesminister Olaf Scholz, sehr geehrter Kollege Rechtssekretär Hans-Jürgen Schulz
und sehr geehrte Damen und Herren
(... denn es steht immer noch ein Termin bei
Herrn Müller aus)
der verfassungswidrigen ARGE in Magdeburg, wie aufgezeigt
a) vorige Woche und ...
b) ... mehrfach gestern, komme ich nachher zu Ihnen, um
c) eine Kopie der Akte: Gaede zu erhalten, womit entsprechend meiner Klage endlich umfassend durchgesetzt ist, was ich seit Jahr und Tag begehre, damit ich Ihnen beweisen kann, dass in den Akten doppelt und dreifach - auch im Fall meines Mietvertrages - bereits eine eindeutige Fülle gegeben ist. Einen entsprechenden Antrag stelle ich hiermit (nochmals)!
Vorgeschlagene Frist ist der Tag meines vorstationären Behandlung.
Termin kommenden Freitag.
Da Sie seit 28.12.2006 ja auf den Aktenberg "sitzen", wo Sie zuließen, dass ich trotz auswärtigen Termins
- bekannter Maßen - abwesend - damit konfrontiert worden bin. Intrigenreich! Zudem trug ich es jüngst immer wieder einmal vor.
Aber man hatte ja seit 02.01.2008 keinen früheren Termin gefunden!
d) Da Frau Bollmann seit 05.12.2005 scheinbar immer noch nicht umsetzte, was damals von ihr erwartet worden ist, verweise ich auf diese entsprechende E-Mail und benenne sie als (weiteren) Zeugen für meine damalige Absage des Akteneinsichtstermins beim - nach wie vor - zu kritisierenden Herrn Mrohs.
f1) ... zudem blockierten Bewerbungsaufwandsregelungen in Höhe von ca. 1000 EURO auch dazu kommt, hängt ebenfalls von Ihnen, aber auch vom ehemaligen Arbeitsamt, der heutigen Arbeitsagentur Magdeburg ab, wo selbst der über seine Wohnanschrift einbezogene Herr Wolfgang Meyer, mir nach meinem Interview mit ihm - im Jahre 2004 - seitdem - auswich, was auch meine Ausnahmehandlung erklärt - siehe zuvor! (Dabei kam er als "Weihnachtsmann" gut weg, wie ich damals einen entsprechend Text im "Magdeburg Report" "aufmachte".) f2) Ob und was alles liegengeblieben ist - bei Frau Franke, als Nachfolgerin von Frau Lipfert, die ich jeweils nur dulde, weil momentane Rechtssprechungen es mir abverlangen - wie bekannt ist - wird sich zeigen!
g) ... y) ... im Nachgang ... .
z) Zukünftig erwarte ich: ..., dass Sie für uns- und nicht umgekehrt - da sind! Wie so was noch "getoppt" werden kann, ist u. a. hier entnehmbar:
Auf der Grundlage (m)eines Audio-Video-Porträts - Mitschnitt des OB-Kandidaten-Watch, wird erneut am 04.03.2008, um 21 Uhr, beim "Offenen Kanal" Magdeburgs wiederholt - bewerbe ich mich bei Ihnen - in der ARGE - ausbildungsgerechter eingesetzt zu werden, wie bei Ihrem obersten Dienstherrn: Olaf Scholz (Da schließt sich endlich, wie ich hoffe, der Kreis, den ich bewerkstelligte mit Ähnlichem gegenüber Herrn Gerster, der aber auch nicht, wie typisch, darauf reagierte, dass ich mich ihm als "Entscheidungsfinder" oder / und "Betroffenenhelfer" oder / und hochqualifizierte, stressbewehrte - nicht mehr problembeladende , sondern problemerfahrende Persönlichkeit vorstellte)
___________________________________________ Ursächlich Fwd: Delivery Status Notification (Failure)
---------- Forwarded message ---------- From: Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> Date: 26.10.2007 06:37 Subject: Delivery Status Notification (Failure) To: edeag.post@gmail.com
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Hier angelangt, Kollege Schulz, kann ich spontan und immer noch in riesiger NOT (nicht nur wegen des Termindrucks - siehe Neue betreffzeilen-Aussage: ) mitteilen, dass ich am Freitag anrief, wie gestern, über die ver.di-HOTLINE = 01802222277 und durch den sich dort meldenden Azubi erfuhr, dass sie in Leipzig seien und Termine nur selber vergeben.
SO KOMMEN WIR NICHT WEITER - DENN HIER GEHT ES UM EINEN BÖSARTIG VERSCHLEPPTEN AKTENEINSICHTS- TERMIN
- SEIT 29.12.2006 - wozu es durch die Justizangestellte, Frau Horstmann (Az.: S 5 AS 281/08) abschriftlich - u. a. 281/08_5oo1 bis 281/08_5o11 heißt:
281/08_5oo1 - in dem Rechtsstreit
281/08_5oo2 Werner Gaede ./. Jobcenter Arbeitsgemeinschaft Magdeburg GmbH
281/08_5oo3 hat sich die beklagte in ihrem Schriftsatz vom 22.Februar 2008 bereit erklärt, Ihnen auf einen er- 281/08_5oo4 neuten Antrag Akteneinsicht in die verwaltungsakte zu gewähren bzw. eine Kopie der Akte zu fer- 281/08_5oo5 tigen. Sie erhielten hier bei Gericht Gelegenheit zur Einsichtnahme in ein psychologisches Gutach- 281/08_5oo6 ten. Hiervon machten Sie am 11. März 2008 Gebrauch. Da diese beiden Punkte Gegenstand der 281/08_5oo7 der eingereichten Klage waren (und dies ausschließlich), dürfte sich nach Ansicht der Vorsitzenden 281/08_5oo8 der rechtsstreit erledigt haben.
281/08_5oo9 Ich habe bereits in dem Verfahren S5 AS 711/08 ER darauf hingewiesen, dass das Sozialgericht 281/08_5o10 nicht für Schadensersatz-/Schmerzensgeldansprüche zuständig ist.
281/08_5o11 (MfG ...)
bzw.
711/08_6oo1 ist deckungsgleich mit 281/08_5oo1 711/08_6oo2 ist deckungsgleich mit 281/08_5oo2
711/08_6oo3 wird auf Folgendes hingewiesen:
711/08_6oo4 Soweit Sie leistungen für März 2008 begehrten, hat die Antragsgegnerin mitgeteilt, Ihnen 50,00€ 711/08_6oo5 bar ausgezahlt zu haben (Beleg vom 04. März 2008) und die restzahlung 644,40 € angewiesen zu 711/08_6oo6 haben. Den Eingang am 6. März 2008 auf dem Konto des Bruders bestätigten sie. Insoweit dürfte 711/08_6oo7 sich der Antrag daher erledigt haben.
711/08_6oo8 Teilen Sie mit, ob Sie zwischenzeitlich die Kopie der Leistungsakte erhalten haben = NEIN ! TROTZ ...
711/08_6oo9 Stellen Sie klar, ob das Eilverfahren auch die Bewerbungskosten betreffen soll. Wenn ja: Teilen 711/08_6o10 Sie mit, wann Sie einen Antrag bei der Antragsgegnerin gestellt haben und welche Kosten Ihnen 711/08_6o11 genau durch welche Bewerbungen entstanden sind. Wie haben Sie diese gedeckt.
711/08_6o12 Sollte Sie Herr Schulz vertreten, muss dieser seine Vertretung gegenüber dem Gericht anzeigen.
711/08_6o13 (MfG ...) // ... SO KOMMEN WIR NICHT WEITER - DENN HIER GEHT ES UM EINEN BÖSARTIG - IM WIEDERHOLUNGSFALL - NICHT GEZAHLTEN ANSPRUCH FÜR EINEN MONAT, DER - NACH WIE VOR - IM VORAUS UND EBEN NICHT IM NACHGANG ZU ZAHLEN IST U N D SCHON GAR N I C H T WÄHREND MEINES WAHLKAMPFES ALS OBERBÜRGERMEISTER MAGDEBURG, ALS ALLTAGSBEGLEITER BIS TRAUERBEGLEITER (WIE ICH NICHT NUR AUF DEN WAHLZETTEL STAND / STEHE, SONDERN N O C H M A L S DEUTLICH MACHTE, WEIL ICH MICH MIT DEM 13.02.2008 ENTSCHLOSS. MICH NICHT LÄNGER KRANKSCHREIBEN ZU LASSEN, OBWOHL MIT DEM 07.03.2008 DER NÄCHSTE VORSTATIONÄRE TERMIN FESTGELEGT WAR! ! JENES UND NOCH VIEL MEHR WAR AUS DER VOLKSSTIMME E B E N F A L L S ENTNEHMBAR !)
FRAGEN:
Zu "281/08_5oo4" (siehe oben) frage ich hiermit nach, wann stellen Sie diesen Antrag oder lassen ihn stellen - wozu ich, gern' heute zwischen 10:30 Uhr und 12:00 und ab 13:30 bis maximal 14:30 Uhr - die anderen Zeiten muss ich für Trauer- gespräche freihalten, s o f o r t zu Ihnen, Kollege Schulz, vorbei komme, aber ausgeschlossen haben will, wie letzt- malig kurz vor der Jahreswende, ebenfalls hingehalten zu werden! Weil es sehr, sehr wichtig scheint - nach dem mir e n d l i c h - über Sie (?) die "Kopie der Leistungsakte" (siehe oben) übergeben worden ist / werden muss - die IN-VERZUGSETZUNGSSTUFE - siehe "711/08_6oo8" - liegt bereits vor, wie ich zu den naheliegenden und mehr als logischen "Schadensersatz-/Schmerzensgeldansprüche" mich an das Landes- sozialgericht gewandt habe (richtig ?), wie zur Untermauerung im gleichen Betreff - ACHTUNG - wie Sie bereits wissen - an den Presserat - bezüglich der Volksstimme!
Bis gleich, um nicht weiter in der Sache zu reden oder "abwürgend" (KOPIE - siehe eingangs -
"Rücknahme eines
rechtswidrigen n i c h t
begünstigenden
Verwaltungsaktes § 44 SGB X")
schreiben zu lassen, sondern zu handeln!
In diesem Sinne:
Werner G. Gaede [D e s i g n i e r t e r, diplomierter Verwaltungsfachwirt, Alltagsbegleiter - Journalist, Projekt- und Telekommunikationsmanager - bis Trauergleiter // EBEN NUR SELLTEN - REDNER
Damit endet vorerst: Nächster Termin durch das Sozialgericht ist der 20., also übermorgen! Darf ich gleich erscheinen ...