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(M)eine OB-SOFORT-HILFEHier entsteht die Seite "... in der Deutung".

OB-Wahlkampf in der Zeitung?
   

1) Warum, glauben Sie, wären Sie der beste Oberbürgermeister?

 

Da möchte ich Sie einladen zum Offenen Kanal Magdeburgs und dessen Kandidaten-Watch, diesmal nach der sogenannten Elefantenrunde, wo man mich später am Abend bestens sehen und hören kann - einen der mit „langen Anlauf“ und einem entsprechenden „Satz“

z. B. in (Trag)-Weite und Höhe eines Humanen FOND FÜR MAGDEBURG völlig Neues offenbart. Magdeburg hat keine Zeit zu verlieren genau so etwas zu erleben. Im Übrigen

sehr human zu sein, zeichnet mich aus!

 

ES FOLGT EINE TEXTPASSAGE AUS „EINGESPARTEM TEXT“ INNERHALB DER BEANTWORTUNG DER ANDEREN FRAGEN

 

Wenn es so ist, dass aus Steuermitteln Wahlkampfkostenrückerstattung fließt, die Partei-Kandidaten also einerseits im Vorteile sind, weil sie „mehr oder weniger aus dem vollen schöpfen können!“, ist eine Ungleichheit mehrfach gegeben! Eine Chancengleichheit würde es geben, wenn allen Kandidaten ein gleicher Betrag zur Verfügung stünde – mit dem sie (Wahl ?)-Effekte  erzielen könnten. Dann würde man auch mitbekommen, wer am besten improvisieren kann, was im Amte auch begrüßenswert ist, weshalb ich zu dem - den Vorschlag unterbreite, dass der Amtsinhaber - voran - auf teuere „Bepflasterungen“ verzichten sollte, und die eingesparten Gelder in städtische Projekte umgelenkt werden. Wäre es so, hätte Magdeburg z. B. ein Tierheim-Neubau, statt unverhältnismäßige Müllberg-Kosten - allein durch den nicht für die Magdeburger als angenehm und begreiflich zu empfindenden Wahlkampf, der obendrein verkehrunfallgefährdend wirkt!

Außer an zentral vorgegebener Stelle, möglichst nur einer, wo gleichzeitig ein „Wald“ für Magdeburg angelegt werden sollte, indem jede-r Kandidat-in (aus eigenen Mitteln einen Baum pflanzen kann - aber nicht muss), könnten doppelte Inhalte, mit Beispielwirkung, im wahrsten Sinne des Wortes, erzielt werden. Unbenommen können in einer Art Übergangsphase nur noch parteieigene Gebäude oder Schaukästen zu ihren Zwecken genutzt werden, aber mit der unbedingt einzurichtenden Möglichkeit für parteilose demokratische Einzelbewerber zu mindestens 10 Prozent an Fläche zur Verfügung zu stellen, wodurch sich erst recht erweist, wer den besseren Standpunkt und den klarsten Inhalt hat. Auf einen Blick!

 

Falls es so nicht möglich ist, würde ich ab hier „aufrüsten“: UMSCHREIBEN – textlich versucht sein es woanders zu platzieren!

 

2) Was wäre Ihre erste Amtshandlung als Oberbürgermeister?

a) Ich würde meine übergroße Spenden-Aktion für Magdeburger, die Nöten haben, amtlich und sehr verbindlich werden lassen!  

b) Fraktionsübergreifend würde ich um Ist-Zustandsberichte und viel mehr: für begründete Rang- und Reihenfolge-Listen für kurz-, mittel- , wie langfristige Stadt-Maßnahmen „einen Raum schaffen“, ihn zeitlich, gegebenenfalls monatlich neu betreten lassen, mit der Maßgabe:

     jedes Mal realisierbare Sachverhalte in die schnellstmöglichste Wirksamkeit zu überführen, dabei Partei-Gezänk eindämmen, weil das nur hinderlich war!

 

 

3) Magdeburg ist eine grüne und lebenswerte Stadt, hat aber auch zahlreiche Probleme. Welches sind die drei größten Ihrer Meinung nach?

Die Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und zunehmende Politikverdrossenheit, wo ich am meistem Hand und Verstand anlegen würde und könnte!

(Mit Platz-Verzicht für Obenstehendes)

 

 

 

4) Wann und wodurch wird Magdeburg schuldenfrei?

 

Da die Zeitspanne der Stärkung der Kleinst- und Klein-Gewerbe, um sie in einen stabilen Mittelstand zu bringen, was die beste Quelle für Steuereinnahmen ist, eine größere ist, mindestens zwei Dienst-Zeiten eines OB umfasst, kann auch erst dann eine zeitlich genauere Aussage getroffen werden! (Mit Platz-Verzicht für Obenstehendes)

 

 

5) Der Altersdurchschnitt liegt in Magdeburg derzeit bei 45,3 Jahren.

Was könnten Sie tun, um Magdeburg jünger zu machen und junge Menschen zum Hierbleiben bzw. Herkommen zu bewegen?

 

Beispielsweise: Statt Abriss „hochwertiger“ DDR-Neubauten, sollten die den Jugendlichen aus dem Umfeld, aber auch überregional, günstig, angeboten werden. (Mit Platz-Verzicht für Obenstehendes)

 

6) Würden Sie als OB Umlandkommunen eingemeinden?

 

Im Versuch ist es auslotbar, wenn es nicht zu vielen Bemühungen abverlangt, die sich in der Gesamtbetrachtung als uneffektiv und Ähnliches erweisen! (Mit Platz-Verzicht für Obenstehendes)

 

 

7) Womit würden Sie bei Investoren für den Wirtschaftsstandort Magdeburg werben?

 

Mit der Kombination von Vorhandenen und dem möglichen Neuen! (Mit Platz-Verzicht für Obenstehendes)

 

8) Was lieben Sie an Magdeburg?

 

Die ehrlichen, fleißigen Menschen, die es überproportional im Seniorenbereich gibt,  von denen man lernen kann und sollte (solange es noch möglich ist), was zugleich die einfachste und kostengünstige Investition ist. Motto: Von Magdeburgern für Magdeburg! (Mit Platz-Verzicht für Obenstehendes)

 

9) Wie stufen Sie Ihren Wahlkampf im Vergleich zu den anderen Kandidaten ein?

 

Trotz der objektiven und selbst unverschuldeten Kurzfristigkeit (m)eines Wahlkampfes habe ich viel für Magdeburg erreicht, erst recht, wenn man sich an „(m)einem  FOND für Magdeburg“ ein Beispiel – zumindest eine Orientierung - nehmen würde!

Ich bin in meinem Parade-Sektoren sehr vorbildlich, somit stimmt mein Wahlkampf-Motto:

 

Das Vorhandene in Magdeburg besser nutzen, moderner und humaner werden!

 

 

10) Wie viel Geld kostet Ihr Wahlkampf?

Oft mehr als 20 Stunden am Tag, aber erst seit 30.01.2008, sodass ich ihn noch eine zeitlang durchstehe und dies garantiert über den Wahltag hinaus.

Material habe ich improvisiert. Mehr war garantiert nicht möglich!

(Mit Platz-Verzicht für Obenstehendes)

—ADU—

adu (allerhand durch uns) /abgekürzt bzw. mit LOGO

fao ADU

  (fao)        

gab für mich: wega

 

PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ...

- darunter -

Werner G. Gaede "schießt den Vogel ab"! new

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(M)eine OB-SOFORT-HILFE

!----> !----> Wie aus einem sozialarbeitenden Journalisten ein

eben

solcher OB wird!
Dazu die Erste Lösung: mit Unterstützung des Netto-Verdienstes

Als erster „Anbieter“, deutschlandweit, mit Leuchtwirkung sonstwo hin,
kündigte ich in Vertraulichkeit der Presse an, was ich erst noch notariell hinterlegen wollte, nämlich eine übergroße Verfügbarkeit meines OB-Nettoverdientes ab einem bestimmten Zeitraum und für einen bestimmten Zeitraum - durchweg -

für humanitäre Hilfe gegenüber und zum Vorteile von in Not geratenen Magdeburgerinnen und Magdeburgern einzusetzen!

Dabei ist mir klar, dass eine integrierten Lösung und gewisse abzusichernde Funktionalität vonnöten sind, so dass man nicht ausgenutzt wird und stattdessen möglichst lange und oft , wenn schon nicht Lösungen - wenigstens Linderungen von Nöten schafft!

Diese

Soforthilfe-Variante ist mehr – sie ist Programm!

… sie setzt einen neuen Maßstab – erst recht dann wenn - weit und breit – nichts erkennbar ist, was eine Lösung schafft!

Ohne übergroßen Aufwand, ohne unnützes neumodisches Equipment !

Zugegeben, es ist kein absolut risikofreier Einstieg in ein Modell für Nächstenliebe und Vorbildwirkung, aber es ist eines! Nämlich: Eines mit konkreten Anwendungsvorteilen.

Mit dem ersten Anbieten (Helfen) dieser Art, wo mindestens 100 000 EURO zum Einsatz kommen, wohlgemerkt die aus einer Verfügbarkeit präsentiert werden.

Diese, mit dem Praktizieren, ab dem 2. Dienstjahr großzügiger werdende

u n e i g e n n ü t z i g e Art, der dann sogar durchführbaren Soforthilfe, ist

mehr als ein Service!

Soforthilfe-Variante

… bietet eine rasche zukunftsweisende Alternative zu umständlichen und kräftezehrenden Prozeduren, die derzeit, wenn überhaupt, praktiziert werden – bis hin zu immer teureren Gebühren für die letzte Ruhestätte.

Mit der nahtlosen Verbindung zum Antragsteller kommen effizient dringend benötigte Gelder, mit Vorliebe in Höhe von 100 bis 500 Euro zum Einsatz, ohne in bestehende Regularien anderer Hilfen einzugreifen.

Was dadurch garantiert wird, dass der / die Bevorteilten sich mit dem Augenblick wo sie Vermögen erhalten automatisch - ehrenhalber – zur Rückzahlung – oft in Raten – verpflichten!

Der OB , wenn ich es denn bin, konzentriert sich überwiegend auf seine MitbürgerInnen und der naheliegenen Infrastruktur, weil es ja eine mindestens „doppelte“ Beispielwirkung bereitstellen bzw. offenbaren soll / wird!

Veränderungen an der enormen Spendentätigkeit bringt nur der eigene Aderlass!

Andererseits ist eher mit Erweiterungen (Mehrzahl), des so genannten Spenden-Aufkommens zu rechnen. Beachtenswert ist eine nötige Neuorientierung

---->kommt es zu keiner einzigen Rückzahlung –

---->- während meiner Amtszeit

bzw.

----> !---->die Soforthilfen, reichern den b e i -      s p i e l w e i s e dadurch geschaffenen

 

Fond für Magdeburg (Rücklaufgelder) nicht an.

 

Doch:

Einen überzeugenden Vorteil sehe ich in der Vorbildwirkung und einem angestrebten Effekt der Nachahmung!

Dazu:

!---->- in der flexiblen Ergänzbarkeit.<!--[endif]-->

!----> “Eingriff“-e in der Wachstumsperiode, wo das Gespräch auch gesucht und somit eine örtliche Wahrnahme des Ausmasses einer Not in Augenschein genommen wird, sind individuell mir vorbehalten!

!---->]-->Laufende Antragstellungen (falls Querulanten) sind unbeliebt und werden als solche ggf. aufgeführt – d. h. an einen so genannten Pranger gestellt!

!--]--> !---->Können Unternehmen über Ihre Interessengemeinschaften (territorial) dem Beispiel folgen, kommt denen genauso viel Beachtung zu!

Allerdings dürfte verständlich sein, dass sich zusätzlich und getreu meines Motto’s nicht auch die sich noch an „meinen Gaben bedienen“ können. Allerdings können sie sich mit der beispielhaften Qualität und den angestrebten Quantitäten (Zielgröße sind 1000 Kleinsthilfe, wobei der Hilfe- bzw. Spendesatz möglichst nicht kleiner als 100 EURO sein soll, vertraut machen.

Auch die Tatsache, dass „es leicht ein Fass ohne Boden“ werden könnte, „Spielvarianten“ als erlaubt angesehen werden könnten, ist bedacht. Wird so was spürbar und erst recht wahrnehmbar, tritt also ein falscher Aktionismus auf, wird meine Aktion auf Zeit ausgesetzt und beispielsweise der Bahnhofsmission Magdeburg die Differenz in einer Jahreszahlung überbracht, um die „vorderste Front“ zu stärken!

So ist beispielsweise problemlos möglich, eine möglichst nie gefährdete SOFORT-HILFE zu beenden, wenn sie in niederer Arbeit und Inhalten Ausmaße annimmt. – Schließlich soll es ein Regulativ im Humanen sein und bleiben!

Es geht um eine zukunftssichere und ausbaufähige Lösung.

Abwarten - sie ist groß im Kommen.

Spenden und wahre Hilfsaktionen sind seit vielen Jahren bei mit nicht wegzudenken, sie haben überaus große Bedeutung, die nun noch zunehmen kann und soll!

Mehr wird zunehmen erhältlich sein. Informationen für Interessierte werden in den nächsten Tagen online unter http…adu (allerhand durch uns - hier namentlich durch mich und …) verfügbar sein.

Auch die Summen aus dem Fond für Magdeburg (Rücklaufgelder) bleiben von mir unangetastet. Sie gehen auch als Spenden ihre Wirkung ein:

Soforthilfe-Variante
… mit Leuchtwirkung sonstwo  hin

t

... durch “Präsenz” von Magdeburg - auch durch persönliches TUN & UNTERLASSEN  - siehe 

mit Leuchtwirkung sonstwo hin  /*

  bzw. Magdeburger ABC (78) das,  wie bei anderen Sachverhalten und einer bestimmten Themenauswahl - siehe entsprechend (in Arbeit) - als nächstes Vorhaben (da, dort und hier), so  angekündigt, nach und nach,   g a r a n t i e r t  realisiert werden - wenn man mich denn läßt!

- Für Viele ein gemeinsames Ziel:

Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben … .

Ein für Alle mal ! Im GEGENSATZ zum Nach-Denken

/* Unter wahlalternative@ostmail.de oder zudiensten@gmx.net   gibt es das Passwort, was auch für die so genannten Komplementäre gilt - damit dazu nichts offen bleibt.

In diesem Sinne: Werner G. Gaede

 

 

Alles hat mal ein Ende ...

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